bulla-blog
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ErnÀhrung und Gesundheit:
Allgemeines

Übersicht

  • Die Wahrscheinlichkeit, andere anzustecken und angesteckt zu werden
    Das Tragen der Maske in der Corona-Pandemie

  • „Quarks“
    Interessante Dokumentationen zum Thema „Corona“
  • Corona-adĂ€quate Hygiene in der Gastronomie
  • Wissenswertes ĂŒber GlĂŒckshormone
  • In der GaststĂ€tte
    Dialoge
  • Der Coroma-Selbst-Test
  • Ansteckungsgefahr
  • Ansteckungsgefahr
    Zitat

Die Wahrscheinlichkeit,
andere anzustecken
und angesteckt zu werden

Das Tragen der Maske in der Corona-Pandemie

(Abb.: N. N. / Frank R. Bulla)

Person 1:
TrÀger von
„COVID-19“


Ansteckungs-
Wahrscheinlichkeit

Person 2:
absolut
gesund

 


➡

70,0 Prozent

 

 


➡

5,0 Prozent

 

 


➡

1,5 Prozent

 

(Quelle: N. N.)

Aber Vorsicht! Auch wenn die obige Grafik plausibel wirkt und es vielleicht auch ist: Zu den Prozentzahlen gibt es derzeit keine wissenschaftlich fundierten Belege. Klar ist in jedem Fall, dass das Nichttragen einer Maske bei einem TrĂ€ger des Virus' fĂŒr die Umwelt brandgefĂ€hrlich ist, es dagegen aber ein sehr hohes Maß an Sicherheit verspricht, wenn im zwischenmenschlichen Kontakt alle, aber wirklich auch alle Masken tragen.

Und es bringt auch ĂŒberhaupt nichts, wenn ein Mund-Nasen-Schutz zu lange getragen wird, weil dieser dann durchfeuchtet und absolut nutzlos wird. Völlig daneben ist auch die Gewohnheit vieler Leute, die Maske nach dem Gebrauch (und fĂŒr den nĂ€chsten Gebrauch) einfach an den Innenspiegel des Autos zu hĂ€ngen. Einmalmasken sollten eh auch nur einmal getragen werden und waschbare Masken sollten nach dem Gebrauch umgehend gewaschen werden. Alles andere ist Augenwischerei und gaukelt den Mitmenschen nur eine gewisse Sicherheitsvorkehrung vor.



„Quarks“

Interessante Dokumentationen zum Thema „Corona“

Ich bin ein großer Fan von Dokumentationen und wissenschaftlichen Sendungen in der Glotze, insbesondere bei den Öffentlich-Rechtlichen, weil die Dokumentatiionen der Privatsender hĂ€ufig etwas reißerisch rĂŒberkommen und dadurch an Sachlichkeit missen lassen. So verfolge ich regelmĂ€ĂŸig auch die Sendungen von „Quarks“ auf dem öffentlich-rechtlichen Sender „WDR“, die vor allem durch Moderatoren, Wissenschafts-Journalisten und Wissenschaftler wie Ranga Yogeshwar oder Mai Thi Nguyen-Kim zu einem höchst interessanten Format avanciert sind.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist „Quarks“ auch im Internet aktiv. „COVID-19“ ist allerdings im Jahre 2020 weltweit ein ausgesprochen großes Thema geworden, dem sich auch „Quarks“ sehr intensiv widmet und aus wissenschaftlicher Sicht beleuchtet.

Auf der Seite www.quarks.de sind inzwischen zahlreiche BeitrĂ€ge zum Thema „Corona“ und „COVID-19“ zusammengekommen. Da geht es u. a. um Themen wie

  • „Corona: Sind Klimaanlagen Virusschleudern?“
  • „Corona: Sind wir nach einer Infektion immun?“
  • „Darum verbreiten sich Verschwörungstheorien so leicht“
  • „LangzeitschĂ€den von COVID-19: Was wir wissen und was nicht“
  • „Was man ĂŒber Schutzmasken wissen muss“

PrÀdikat: sehr empfehlenswert!



Corona-adÀquate Hygiene
in der Gastronomie

(Grafik: N. N.)

Wenn ich es mir recht ĂŒberlege, finde ich die Hygiene-Maßnahmen, die ich sehen kann – zum Beispiel das Desinfizieren von Tischen, das ja gar nicht so toll sein soll, wie man immer denkt, weil falsch und viel zu kurz gereinigt wird – nicht so schlimm wie jene Maßnahmen, die ich nicht sehen kann: in der gastronomischen KĂŒche beispielsweise.

In den Medien wurde in der Vor-Corona-Zeit immer mal wieder von zahlreichen Hygiene-MĂ€ngeln berichtet, die sich vor allem dadurch mehren, dass es in den Behörden zu wenig Personal fĂŒr regelmĂ€ĂŸige ÜberprĂŒfungen gibt. Stichproben fördern zuweilen HaarstrĂ€ubendes zutage.

Gerade jetzt, wĂ€hrend der Corona-Pandemie, möchte ich nicht wirklich wissen, was in den KĂŒchen abgeht: ob Köche und Hilfspersonal den ganzen Tag mit Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhen rumlaufen, was ich als Gast notwendigerweise erwarte und wohl auch erwarten darf. Auf der anderen Seite ist auch mir klar, dass es fĂŒr KĂŒchenpersonal kaum zumutbar ist, den ganzen Arbeitstag lang mit den nötigen Schutz-Utensilien herumzulaufen: In Handschuhen schwitzt man und die Maske durchfeuchtet allmĂ€hlich durch die Atemluft und wird dadurch vollkommen nutzlos.

Deswegen verzichte ich bis auf Weiteres lieber auf Restaurant-Besuche und koche mir selbst was Schönes.



Wissenswertes ĂŒber GlĂŒckshormone

ZunĂ€chst mal unterscheiden wir sechs verschiedene sogenannte GlĂŒckshormone – Botenstoffe, die sich maßgeblich auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden auswirken:

  • Dopamin
  • Endorphin
  • Noradrenalin
  • Oxytocin
  • Phenethylamin
  • Serotonin

Dopamin ist das Belohnungs-Hormon. Es wird ausgeschĂŒttet, wenn wir etwas erfolgreich erledigt haben, aber auch wenn wir unsere Lieblingsspeise zu uns nehmen.

Endorphin ist das Anti-Schmerz-Hormon. Es wird ausgeschĂŒttet, wenn wir ordentlich was zu lachen haben, aber auch wenn wir uns beim Sporttreiben tĂŒchtig auspowern. Das Hormon regeluliert zudem das HungergefĂŒhl.

Noradrenalin ist das Motivations-Hormon. Es wird ausgeschĂŒttet, wenn wir uns körperlich oder seelisch in einem Stress-Zustand befinden. Es macht uns leistungsbereiter und konzentrierter.

Oxytocin ist das Liebes-Hormon. Es wird ausgeschĂŒttet bei körperlicher NĂ€he, bei Streicheleinheiten und Umarmungen, fĂŒhrt zum Abbau von Stress und Angst und verbessert das Wohlbefinden. Es ist auch förderlich bei den Geburtswehen und wird aktiv beim Vorgang des Stillens.

Phenethylamin ist das Lust-Hormon. Es wird ausgeschĂŒttet beim Verliebtsein und bewirkt das berĂŒhmte Kribbeln im Bauch mit allen dazugehörigen Symptomen. Selbst bei ausgiebigem Sport wirkt das Hormon geradezu berauschend.

Serotonin ist das Stimmungs-Hormon. Es wird ausgeschĂŒttet, wenn wir Sport treiben, wenn wir uns sehr viel in der Sonne oder in der Natur aufhalten, aber auch durch Meditation. Der Gegenspieler ist das Melatonin, dem wir hauptsĂ€chlich in der kalten und lichtĂ€rmeren Jahreszeit sowie bei Dunkelheit ausgesetzt sind, was die MĂŒdigkeit fördert.


IN DER GASTSTÄTTE

Kellner: „Hat es Ihnen geschmeckt?“
Gast: „Sehr gut! Es war nur etwas zu viel.
Gegen Schluss musste ich schon etwas kĂ€mpfen.“
Kellner: „Das ist ein Bufett!“

*

Kellner: „Kinder bis fĂŒnf Jahre essen gratis.“
Gast: „OK, dann hĂ€tte ich gerne fĂŒr mich ein kleines Wasser
und fĂŒr meine Tochter ein großes T-Bone-Steak
und ein großes Bier, bitte!“

*

„Auf die Pommes was drauf?“
„Was kostet das denn?“
„30 Cent.“
„Dann tun sie mir bitte ein halbes HĂ€hnchen drauf!“

*

„Ich schaffe den Rest nicht.
Bitte packen Sie alles ein – ich nehme' es mit.“
„Aber das ist ein Bufett!“
„Macht nix! Einpacken!“

*

„Herr Ober, da ist eine Fliege in meiner vegetarischen Suppe!“
„Oh, Verzeihung!
In die vegetarische Suppe gehört natĂŒrlich ein Haar ...“

*

„Herr Ober, das Essen war hervorragend!
Richten Sie dem Koch bitte ein Kompliment aus!“
Ober (zum Koch): „GĂŒnther, du bist wunderschön!“

*

„Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt ein Frosch!“
„Das ist Rosenkohl!“
„Was fĂŒr ein dĂ€mlicher Name fĂŒr einen Frosch!“

*

„Ich habe ein Haar in meinem Cheeseburger gefunden!“
„Das ist völlig unmöglich!
Wir verwenden ausdrĂŒcklich keine natĂŒrlichen Inhaltsstoffe!“

*

„Einen Schnaps, bitte!“
„Sie sind hier bei McDonald's.“
„OK, dann einen McSchnaps, bitte!“

*

„Wir essen weder Eier, Fleisch, Fisch, Milche oder Gluten-Produkte.
Was können Sie uns empfehlen?“
„Ein Taxi.“

*

„Einen GeflĂŒgeldöner, bitte!“
„Das hier ist ‚Starbucks‘!“
„Oh, sorry! Einen spicy oriental Flatbread Chicken
mit Garlic Gravy, bitte! Und ich bin der Sören.“

*

„Ein Bier, bitte!“
„Alkoholfrei?“
„Nein, laktosefrei.“
„Wollen Sie mich verarschen?“
„Wieso? Sie haben doch angefangen!“

*

„Eimer Kaffee, bitte!“
„Sie meinen sicherlich ‚einmal Kaffee‘!?“
„Nein!“



Der Corona-Selbst-Test

(Text: N. N.)

Man kennt das ja: Vor den Arztpraxen stehen die Leute Schlange - und das bei jedem Wetter –, und beim Betreten der Praxis muss man einen Mund-Nasen-Schutz anlegen. All diese UmstĂ€nde kann man sich durch einen Selbst-Test sparen, den man daheim macht:

  1. Man fĂŒlle ein großes Glas mit Wein und rieche daran.
  2. Wenn man den Wein riechen kann, versuche man nun, diesen zu schmecken und trinke das Glas bis zur Neige aus.
  3. Wenn man den Wein sowohl riechen als auch schmecken kann, hat man wohl kein Corona.

Den Test habe ich am gestrigen Abend rund ein Dutzend Mal wiederholt, um sicherzugehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist wohl nun davon auszugehen, dass ich gesund bin.

Heute Morgen allerdings war ich mir dessen allerdings nicht mehr ganz so sicher: Ich bin kaum aus dem Bett gekommen, fĂŒhlte mich sehr schwach und hatte Kopfschmerzen. Ich denke mal, dass ich den Test heute Abend wiederholen werde.

Übrigens kann man auch selbst testen, ob andere sich das Corona-Virus eingefangen haben: Man sollte sich zuvor einfach eine Woche lang nicht waschen und auch nicht die Kleidung wechseln. Wer keinen großen Bogen um einen herum macht, hat definitiv Corona – oder einen fulminanten Schnupfen. 😜



Ansteckungsgefahr

Wer sich in Corona-Zeiten vor Ansteckung fĂŒchtet, in mehr oder weniger lustigen Kreisen verkehrt, aber zum Lachen lieber in den Keller geht, sollte vorsichtshalber immer eine Mund-Nase-Bedeckung tragen – denn auch ein Lachen kann furchtbar ansteckend sein. 😜


ANSTECKUNGSGEFAHR

„Obwohl sich ‚COVID-19‘ hauptsĂ€chlich ĂŒber Mund und Nase ausbreitet, schließen Wissenschaftler jetzt nicht mehr aus, dass das grĂ¶ĂŸte Risiko von Arschlöchern ausgeht.“