bulla-blog
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ErnÀhrung und Gesundheit:
Corona intern

Übersicht

  • Impf-Dosen
  • Corona-bedingt
    Dialoge
  • ‚Coronare‘ Links
    BeitrĂ€ge, in denen Begriffe wie „Corona“, „COVID-19“ oder dergleichen erwĂ€hnt werden
  • Anatomische Vorkehrungen
    Dialog
  • Outdoor Dining during a Pandemic
    Video
  • Spaßeshalber
    Zitate

Impf-Dosen

(Abb.: N. N. / photoshopped: Frank R. Bulla)

Im Herbst des Corona-Jahres 2020 kam immer hĂ€ufiger die Rede auf Impf-Dosen, da ein Durchbruch auf der Suche nach einem Mittel gegen „COVID-19“ kurz bevorstand. Es war sogar die Rede von Unmengen an Impf-Dosen – eine Zahl mindestens im dreistelligen Millionenbereich.

Bei einer Pressekonferenz des Gesundheitsministeriums wurde dieser Tage der Prototyp einer solchen „COVID-19“-Impf-Dose vorgestellt (siehe Abb.!).

ZunĂ€chst war man zwar davon ausgegangen, dass der erste gefundene Impfstoff intravenös verabreicht werden sollte. Ein deutsches Start-up-Unternehmen im Pharma-Bereich fand allerdings eine orale Lösung – also eine Art Schluck-Impfung. Auch muss der Impfstoff nicht gekĂŒhlt werden, was die Logistik deutlich erschwert hĂ€tte. Und angesichts erheblichen Personalmangels im medizinischen Bereich hĂ€lt diese Schluck-Impfung einen weiteren Vorteil bereit: Der Patient kann sich den Impfstoff, den er sich mittels Rezept einfach aus der Apotheke holt, selbst verabreichen. Er benötigt lediglich einen handelsĂŒblichen Dosenöffner.

Das GetrĂ€nk wird es ĂŒbrigens in mehreren Geschmacksrichtungen geben – Genaueres dazu ist zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Auf jeden Fall wird an alle empfindlicheren Patienten gedacht werden, sodass der Impfstoff sowohl fĂŒr Diabetiker als auch Veganer geeignet sein als auch in gluten- und laktosefreier Form vorliegen wird.

Angesichts der GrĂ¶ĂŸe dieser Impf-Dosen – Fassungsvermögen: ein Liter – könnte der Transport zu den Apotheken allerdings zu einer echten logistischen Herausforderung werden. Massen von Speditionen, Postdiensten und Ă€hnlichen Dienstleistern werden wohl stark in Anspruch genommen werden mĂŒssen, was das eine oder andere Unternehmen sicherlich an die Grenzen seiner KapazitĂ€ten bringen dĂŒrfte. Aber im Dienste der Gesundheit mĂŒssen PrioritĂ€ten gesetzt werden, sodass es sicherlich zu nicht unerheblichen Verzögerungen allein im Brief- und Paketwesen kommen dĂŒrfte.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angesichts der zu erwartenden Verzögerungen: „Schon seit Anfang der Pandemie ist unser Volk stark gefordert und hat viele EinschrĂ€nkungen hinnehmen mĂŒssen. Aber es gibt nun endlich ein Licht am Ende des Tunnels. Da dĂŒrften verspĂ€tet eintreffende Briefe und Pakete wohl noch das geringste Übel darstellen.“


CORONA-BEDINGT

„Hier – halt das mal!“
„Was ist das?“
„Abstand.“

*

„Schau mal: Da vorne rechts!“
„Was ist denn da?“
„Da hört der Spaß auf!“

*

„Hey, lange nicht gesehen!“
„Ja, war schön!“

*

„Hier – trag das mal!“
„Boah, das ist ja schwer! Was ist das?“
„Das sind die Konsequenzen.“

*

Planet 1: „Du siehst ja beschissen aus!“
Planet 2: „Ja, ich hab' Homo sapiens.“
Planet 1: „Hier, nimm mal ‚Corona forte‘!“
Planet 2: „Danke.“
Planet 1: „Gute Besserung!“



‚Coronare‘ Links

BeitrĂ€ge, in denen Begriffe wie „Corona“,
„COVID-19“ oder dergleichen erwĂ€hnt werden


ANATOMISCHE VORKEHRUNGEN

„Sag mir, oh, Herr, warum hast du den Menschen
Ohren gegeben, wenn sie doch nie zuhören?“
„Mein Sohn, im Jahre 2020 werde ich
eine Pandemie auf die Erde schicken.“
„Und dann werden sie zuhören?“
„Nein, aber dann brauchen sie die Ohren,
um die Masken daran zu befestigen.“


Outdoor Dining
during a Pandemic


SPASSESHALBER ...

„Was wohl ein verschwörungs-theoretisch angehauchter Corona-Leugner sagen wĂŒrde, wenn man ihm vorschlagen wĂŒrde, sich spaßeshalber doch mal mit einem Corona-Virus, von dessen GefĂ€hrlichkeit oder gar Existenz er bekanntlich nicht ĂŒberzeugt ist, infizieren zu lassen. WĂŒrde er sich auch hier wieder jener Scheinargumente bedienen, derer er sich eh schon die ganze Zeit bedient hat?“
(Frank R. Bulla)

*

„Wer in Corona-Zeiten in mehr oder weniger lustigen Kreisen verkehrt, aber zum Lachen lieber in den Keller geht, sollte vorsichtshalber immer eine Mund-Nase-Bedeckung tragen:
Denn auch ein Lachen kann ansteckend sein.“
(Frank R. Bulla)