bulla-blog
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Es menschelt:
Geschlechter  🚹🚺

Übersicht

  • Eine richtige Frau?
  • So sind Frauen-
    Zeitschriften ...
  • Wussten Sie, dass ...
  • Ansichtssache
    Dialog
  • Wann ist ein Mann ein Mann?
  • Adam's Klamottenproblem
  • Verlauf eines Mädel-Abends
  • Farbvielfalt
    Zitat
  • Was man zum Grillen benötigt ...
    So unterschiedlich fallen geschlechterspezifische Einkaufslisten für die Grill-Party aus
  • Wie das Gehirn einer Frau funktioniert ...
  • Wie man mit Frauen redet ...
  • Volkshochschul-Kurse für Männer
  • Dialoge
  • TV-Werbung
    „Ich parshippe jetzt ...“
  • Ein Wunsch ist und bleibt ein Wunsch ...
    Ein kleines Märchen
  • „Alexa“ ohne „Alex“
    Hat Jeff Besos die Zeichen der Zeit wirklich erkannt?
  • Der ultimative Teenie-Coupon der 2000er Jahre
  • Das Fachgeschäft für Ehemänner
  • Altkleiderspende
  • Sterbehilfe für Männer
  • Hochzeitliche Konversation

Eine richtige Frau?

(Grafik: © Frank R. Bulla)

Bei „Facebook“ hatte ich mal ein Zitat unbekannter Herkunft gepostet, das mir sehr gut gefällt: „Eine richtige Frau ist eine, die einen Mann verrückt machen kann, ohne sich auszuziehen.“

Daraufhin kommentierte eine Frau mit einem Zitat von Romy Schneider: „Eine richtige Frau wirkt voll bekleidet auf einen Mann anziehender als ein nacktes Weib.“

Beides Zitate, die mit einem berühmten Filmtitel überschreiben könnte: „... und ewig lockt das Weib“ – ein Film, in dem keine geringere als Brigitte Bardot die Hauptrolle spielte: Bardot – eines der ganz großen Sex-Symbole zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die Ausstrahlung der Bardot allerdings war sehr verschieden zu dem, was die beiden oben erwähnten Zitate angeht, war die Schauspielerin doch vor allem auch durch sehr viel nackte Haut zu Ruhm und Namen gelangt. Das ist quasi so, als hätte man Geburtstag und bekäme Geschenke, die allerdings nicht hübsch verpackt sind und voller Überraschungen stecken, sondern die einem unmittelbar zeigen, was einem da dediziert worden ist. Liegt doch gerade darin der Reiz: nicht zu wissen, was einen da erwartet. Und je schöner das Präsent verpackt und je aufwändiger das Entblättern, umso größer die Spannung.

Im Rahmen des erwähnten Postings zeigte sich sehr viel Zustimmung zum Eingangszitat, was bei mir den Gedanken aufkommen ließ, dass es doch mal ganz interessant wäre – zumal aus weiblicher Sicht –, wie das Pendant lauten müsste: „Ein richtiger Mann ist ...“

An der Frage, wann ein Mann ein Mann ist, haben sich ja bereits viele Zeitgenossen versucht: in Zitaten wie auch in Song-Texten, wie beispielsweise in Herbert Grönemeyer's „Männer“. Der deutsche Musiker wusste zu berichten: „Männer nehmen in den Arm, Männer geben Geborgenheit, Männer weinen heimlich, Männer brauchen viel Zärtlichkeit, Männer sind so verletzlich, Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich ...“

Die „Facebook“-Kommentare zu meiner Frage – fast ausschließlich von Frauen beantwortet – brachten weitere Erkenntnisse: Nicole war der Meinung, dass ein echter Mann Gefühle zeigt. Daniela sprach von einem Mann, der so ehrlich ist, dass es eine Frau unerwartet tief berührt. Den Mann, der die Frau nie wieder verlassen möchte, hielt Heike für den echten Mann. Franziska sprach von einem, der charmant ist, ohne aufdringlich zu sein. Stella favorisierte den Kerl, der weinen und danach über sich lachen kann, während Pia jenen Mann vor Augen hatte, der nicht ständig an nackte Leiber denkt.

Beliebt bei den Frauen ist möglicherweise auch der Frauenversteher, was der einzige Mann, der sich an besagtem „Facebook“- Thread sonst noch beteiligte, durch das nebenstehende Bild wohl zum Ausdruck bringen wollte: Es zeigt einen dicken Wälzer mit dem vielsagenden Titel „Frauen verstehen ...“

(Abb.: N. N.)

Da die Psyche der Frau in Männerkreisen häufig schwer durchschaubar scheint, ergänzte ich das Foto noch mit den Worten: „Das wird für viele Männer aber ein kostspieliges Vergnügen: Denn mit dem vorliegenden Band 1 von insgesamt 25 Bänden kommen sie nicht allzu weit.“ 😜

Wann ein Mann ein Mann ist, hängt sicherlich auch vom kulturellen Hintergrund ab. Aus Aserbeidschan – einem Land zwischen Russland, dem Iran und der Türkei, dem ich eine solche Sichtweise gar nicht zugetraut hätte – kamen übrigens folgende Worte: „Ein richtiger Mann ist nicht nur härter als Granit, sondern auch zarter als eine Rose.“



So sind Frauenzeitschriften ...

(Text: N. N.)

  • Seite 14:
    „Du bist schön so wie du bist“
  • Seite 15:
    „Wie du schnell an Gewicht verlieren kannst“
  • Seite 16:
    „Kuchenrezepte“



Wussten Sie,
dass ...

(Abb.: Hersteller-Logo)

  • wenn Schaufensterpuppen richtige Frauen wären, sie zu schmal wären, um Kinder zu kriegen?
  • es über drei Milliarden Frauen gibt, die nicht wie Supermodels aussehen und nur acht Frauen, die wie eins aussehen?
  • Marilyn Monroe Größe 42 hatte?
  • wenn „Barbie“ eine richtige Frau wäre, sie auf allen Vieren kriechen müsste? Mit ihren Proportionen ist es unmöglich, aufrecht zu gehen.
  • die Durchschnittsfrau ungefähr 66 Kilo wiegt?
  • die Models in Zeitungen retuschiert, also auch selber nicht perfekt sind?
  • eine Untersuchung von 1995 zeigt, dass 70 Prozent aller Frauen sich deprimiert und schuldig fühlen, nachdem sie drei Minuten in einem Schönheitsmagazin geblättert haben?
  • vor 20 Jahren die Models acht Prozent weniger wogen als die Durchschnittsfrau und dass sie heute 23 Prozent weniger wiegen?

 

Immerhin hat sich in puncto „Barbie-Puppe“ was bewegt – und das bereits vor ihrem 60. Geburtstag am 9. März 2919. Erst wenige Jahre zuvor hatte der Hersteller „Mattel“ auf die jahrelange Kritik an den Proportionen (91-46-84) reagiert und die Puppe in drei Ausführungen herausgebracht: „petite“, „curvy“ und „tall“.

Sieht man mal davon ab, dass „Barbie“ ziemlich hohl ist, stellt sich die Frage, ob sie mit ihrer ursprünglichen, reichlich klapprigen Figur von „GNTM“-Heidi überhaupt ein Foto bekommen hätte – vermutlich nicht, auch wenn Heidi durchaus auf ‚Hungerhaken‘ zu stehen scheint, denn – wie man bereits oben lesen konnte – mit ihrer Anatomie hätte sich Frau Barbie kaum auf den Beinen halten können und hätte sich regelmäßig auf dem Catwalk überschlagen.

Nur gut jedenfalls, dass der „Internationale Frauentag“ nicht ausgerechnet auf den 9. März gefallen, sondern bereits einen Tag früher stattfindet!


ANSICHTSSACHE

Ein Englischlehrer schrieb mal an die Tafel die Worte:
„Woman without her Man is nothing“
und bat die Schüler, die Satzzeichen einzusetzen.
Die Jungen schrieben: „Woman, without her Man, is nothing.“
Die Mädchen schrieben: „Woman! Without her, Man is nothing.“



Wann
ist ein Mann
ein Mann?

Im „Handelsblatt“ war vor ein paar Jahren mal ein Beitrag zu lesen zum Thema „25 Dinge, die ein echter Mann können muss“. Nachfolgend die Liste:

(Grafik: © Frank R. Bulla)

  1. „Ikea“-Möbel aufbauen
  2. Den Unterschied zwischen Playstation und X-Box kennen
  3. Einen Heiratsantrag machen
  4. Starthilfe geben (beim Auto)
  5. Bierflasche öffnen – ohne Flaschenöffner!
  6. Ring-, Dessous-, und Konfektionsgröße der Partnerin kennen
  7. Aufstellung der deutschen WM-Elf von 1990
  8. Wäsche waschen
  9. Spinnen entfernen
  10. „Dirty Dancing“ gucken
  11. Weinen
  12. Krawatte binden
  13. Vom Zehner springen
  14. Eine Frau massieren
  15. Das deutsche Reinheitsgebot fürs Bierbrauen kennen
  16. Einen Rauchring pusten
  17. „I-Pad“, „I-Phone“ & Co. synchronisieren
  18. Standard tanzen
  19. Farben unterscheiden
  20. Ein Instrument spielen
  21. Die Börse verstehen
  22. Kochen
  23. Grillen und Feuer machen
  24. Positiv Über die Ex-Freundin sprechen
  25. Eine Frau als Chef

Neben manch' anderem erschließt sich mir absolut nicht, warum ein Mann die „Aufstellung der deutschen WM-Elf von 1990“ kennen muss – das hat weder einen praktischen Nutzen noch sagt das etwas über seine Intelligenz aus. Aber vielleicht gibt es ja Frauen, die genau das besonders sexy finden ...!?

Diesen „Handelsblatt“-Beitrag hatte ich seinerzeit auch mal bei „Facebook“ gepostet. Eine Frau brachte es in ihrem Kommentar auf den Punkt: „Was ich wirklich schätzenswert finde – und zwar auf beiden Seiten – ist, wenn man wirklich Interesse für den anderen aufbringt und sich an dieser Stelle Kenntnisse aneignet, da das sowohl von Nutzen ist wie auch sinnvoll, weil es der Verbindung und der gegenseitigen Unterstützung dient.“



Adam's Klamottenproblem

(Abb.: N. N.)

Dass früher alles besser war, wissen wir ja schon lange. Aber dass früher in puncto Klamotten alles anders war, ist mir neu. Ich hätte gedacht, dass schon immer Frauen es waren, die unter akutem Klamottenmangel gelitten haben.

Die nebenstehende Abbildung jedenfalls hat mein diesbezügliches Weltbild in ihren Grundfesten erschüttert. Was mich erstaunt, sind zwei Dinge:

  • dass früher offenbar der Mann beim Blick in den Kleiderschrank ratlos dagestanden hat und sich fragte: „Was ziehe ich bloß an!? Ich habe echt nix anzuziehen!“
  • dass es im Paradies bereits einen Kleiderschrank und Kleiderbügel gab. Möglicherweise war Adam ja der Ur-Ahn von Ingvar Kamprad, dem späteren Gründer von „Ikea“. Damals ließ sich der Schrank noch völlig ohne Schrauben zusammenbauen (diese waren ja auch noch nicht erfunden, was den Vorteil hatte, dass nie zu wenig geliefert werden konnten).



Verlauf
eines
Mädel-Abends


(Text: N. N. / Grafik: N. N.)

  • Ein Mädel heult.
  • Ein Mädel säuft.
  • Ein Mädel kichert irre vor sich hin.
  • Zwei Mädel rennen schreiend durch die Wohnung.
  • Ein Mädel ist auf dem Klo und kotzt.


FARBVIELFALT

„Alte Männer sind für Frauen interessant,
weil sie es bunt mögen:
graue Haare, schwarze Konten,
roter Porsche und grüner Star.“
(Ingo Appelt)



Was man zum Grillen benötigt ...

So unterschiedlich fallen
geschlechterspezifische
Einkaufslisten für die Grill-Party aus

(Text: N. N. / Foto: © Dirk Vorderstraße)

Für Männer

  • Fleisch
  • Bier

Für Frauen

  • Fleisch (4 Steaks, 500 g mageres Schwein, 15 Putenmedaillons für Spieße, 500 g Huhn), vegane Rostbratwurst
  • Salat (Eisberg, Rucola)
  • Kräuterfür Marinade
  • Paprika, Carnichons, Silberzwiebeln
  • Kartoffeln (Alu-Folie)
  • Senf, Ketchup,Mayonniase, Dips
  • Käse, Weintrauben
  • Prosecco, Weißwein, Biermixgetränke, Aperol (mal hübschere Sektkelche?)


  • Bistro-Klappstühle (crème oder weiß)
  • Sitzkissen (malvenfarben oder türkis)
  • Servietten und Untersetzer (Motive müssen passen!)
  • Pappteller (kompostierbar)
  • Zahnstocher
  • Tischdeko (Thema: Summer of Love)
  • CD-Sampler („Best of 60s and 70s“)
  • Teelichter oder Grabkerzen
  • Wachstischdecke
  • Spiele-Sammlung



Wie das Gehirn einer Frau funktioniert ...

(Animation: N. N.)

Haben Sie sich je gefragt, wie das Gehirn einer Frau funktioniert? Nun – es ist in der nebenstehenden und leicht verständlichen Illustration erklärt, die Sie zur besseren Ansicht einfach nur anklicken müssen:

Jeder dieser kleinen blauen Bälle ist ein Gedanke über etwas, das getan werden muss: eine Entscheidung oder ein Problem, das gelöst werden soll.

Ein Mann dagegen hat nur zwei blaue Bälle zur Verfügung und diese verzehren alle seine Gedanken.

Übrigens: Wenn Sie bei dieser Animation genauer hinschauen, werden Sie feststellen, dass Sie unendlich viele dieser Animationen aneinanderreihen können – horizontal wie vertikal ...



Wie man mit Frauen redet ...

(Text: N. N.)

Abendessen

Gefährliche Methode:
„Was gibt es zu essen?“

Sichere Methode:
„Kann ich dir mit dem Abendessen helfen?“

Noch sicherere Methode:
„Wo magst du essen gehen?“

Absolut sichere Methode:
„Hier, ich hab' dir Schokolade mitgebracht ...“

Kleidung

Gefährliche Methode:
„Willst du das ganz sicher anziehen?“

Sichere Methode:
„Die Farbe steht dir.“

Noch sicherere Methode:
„Wow! Du siehst umwerfend aus!“

Absolut sichere Methode:
„Hier, ich hab' dir Schokolade mitgebracht ...“

Gesunde Ernährung

Gefährliche Methode:
„Iss lieber nicht so fettig!“

Sichere Methode:
„Es sind übrigens noch Äpfel übrig ...“

Noch sicherere Methode:
„Darf ich dir noch eine Portion anbieten?“

Absolut sichere Methode:
„Hier, ich hab' dir Schokolade mitgebracht ...“

Freizeit

Gefährliche Methode:
„Was hast du eigentlich den ganzen Tag lang gemacht?“

Sichere Methode:
„Hoffentlich hast du heute nicht zu viel gearbeitet!?“

Noch sicherere Methode:
„Also, diese Jogging-Hose steht dir ausgezeichnet!“

Absolut sichere Methode:
„Hier, ich hab' dir Schokolade mitgebracht ...“

Interessanter Link

Volkshochschul-Kurse
für Männer

(Text: N. N. / Grafik: N. N.)

Männer verstehen Spaß. Gerne benehmen sie sich etwas tollpatschig, nur um ‚ihr‘ den liebenswerten Clown vorzuspielen. Ja, so sind sie, diese possierlichen Kerlchen – man muss sie einfach mögen! In diesem Sinne ist auch das folgende 14-teilige „VHS“-Kurs-Angebot gedacht.

Bitte beachten: Aufgrund der Komplexität und der Schwierigkeitsgrade sind nur acht Teilnehmer pro Kursus zulässig.

  1. Kurs-Nr. 8001:
    Die Selbstreinigung schmutzigen Geschirrs
    Die Zerstörung einer Illusion. Mit Beispielen auf Video dokumentiert.
  2. Kurs-Nr. 8002:
    Wie werde ich der ideale Einkaufsbegleiter?
    Wir besuchen die Kleider- und Schuhabteilung eines Kaufhauses. Mit Einweisung in Meditations-, Entspannungs- und Atemtechniken.
  3. Kurs-Nr. 8003:
    Unterschiede zwischen Wäschebehälter und Fußboden
    Bilder und Erläuterungen mit lustigem Suchspiel.
  4. Kurs-Nr. 8004:
    Die Rolle des Beifahrers
    Training in Zweier-Gruppen mit Fahrsimulation. Erlernen grundlegender Atemtechniken.
  5. Kurs-Nr. 8005:
    Ehetraining: Unterschiede zwischen Mutter und Ehefrau
    Wie gelingt es, die wichtigsten Unterschiede zwischen Mutter und Ehefrau herauszufinden? Mit Rollenspielen!
  6. Kurs-Nr. 8006:
    Loslassen – Wie Sie es schaffen, die Fernbedienung an ihre Frau auszuleihen
    Bitte bringen Sie leichte Kleidung und eine Fernbedienung mit.
  7. Kurs-Nr. 8007:
    Umweltfragen: Wachsen Toilettenpapierrollen auf dem Halter nach?
    Erstaunliche Möglichkeiten der Papierbeschaffung. Mit praktischen Übungen.
  8. Kurs-Nr. 8008:
    Selbständigkeit: Ab heute finde ich meine Socken alleine!
    Aufklärung über typische Aufbewahrungsorte von Kleidungs- und Wäschestücken im Haushalt mit anschließender Schnitzeljagd.
  9. Kurs-Nr. 8009:
    Gedächtnistraining: Ein Jahrestag kommt selten allein.
    Wie erinnere ich mich an Geburtstage, Hochzeitstage usw. (mit Beispielen aus der Fußballhistorie)? Wie schaffe ich es, anzurufen, wenn ich mich verspäte?
  10. Kurs-Nr. 8010:
    Aufklärung: Das große Geheimnis hinter dem „kleinen Geschäft“
    Wir besprechen die Zubehörteile einer handelsüblichen, gutbürgerlichen Toilette und ordnen sie zu. Mit „Powerpoint“-Präsentation!
  11. Kurs-Nr. 8011:
    Neue Techniken und Hilfestellung beim Urinieren
    Anheben der Brille, Vermeidung von Spritzern. Aussagekräftige Gruppenübung.
  12. Kurs-Nr. 8012:
    Wie schraube ich eine Zahnpastatube zu?
    Schritt-für-Schritt-Anleitung mit „Powerpoint“-Präsentation.
  13. Kurs-Nr. 8013:
    Grundlegende Unterschiede zw. Wäschekorb und Fußboden
    Mit vielen Folien und erklärenden Grafiken.
  14. Kurs-Nr. 8014:
    Der Weg des benutzten Geschirrs zur Spüle – Ist Telepathie eine Option?
    Beispiele im Video.

Nach erfolgreichem Absolvieren aller Kursus-Einheiten erhalten die überlebenden Teilnehmer Urkunden, die in der Regel als Referenz von heiratswilligen Frauen anerkannt wird.


DIALOGE

„Bist du endlich fertig, Liebling?“
„Ich habe dir doch schon ein paar Mal gesagt:
Ich bin in fünf Minuten fertig!
Nerv' mich nicht jede halbe Stunde mit deiner Frage!“

*

„Du bist ganz schön zickig!“
„Ich bin nicht zickig. Du machst halt nicht, was ich will.“

*

„Haben Sie Karten zum Valentinstag mit der Aufschrift
‚Du bist die einzige für mich, Liebes!‘?“
„Ja.“
„Dann hätte ich gerne ein Dutzend davon.“

*

„Wie lief das Date gestern?“
„Weg!“

*

„Woran denkst du?“
„Kennst du nicht!“

*

„Rauchst du nach dem Sex?“
„Keine Ahnung – ich habe noch nie nachgesehen.“

*

„Du bist immer anderer Meinung als ich!“
„Zum Glück, sonst hätten wir ja beide Unrecht!“

*

„Könntest du dir was zwischen uns vorstellen?“
„Der Mindestabstand wäre schon mal schön.“

*

„Schatz, hast du Lust auf einen Spaziergang?“
„Na klar, sehr gerne!“
„Dann bring' bitte auf dem Rückweg Bier mit!“

*

„Schatz, du warst doch letztes Jahr in der Schweiz
zum Forellen-Angeln!?“
„Ja, warum?“
„Eine der Forellen hat gerade angerufen – sie laicht bald.“



TV-Werbung

„Ich parshippe jetzt ...“

(Foto: © Frank R. Bulla)

„Alle zehn Sekunden verliebt sich ein Single über Parship“ – so heißt es in dem bekannten TV-Spot. Heißt das, dass die ersten neun Sekunden vollkommen für die Katz' sind und somit 90 Prozent aller „Parship“-Mitglieder völlig vergeblich auf der Plattform unterwegs sind und jede Menge Geld aus dem Fenster geworfen haben?

Und überhaupt: Wie soll man in solch einer Partnerbörse überhaupt zu einer festen Beziehung gelangen, wenn man sich alle zehn Sekunden verliebt!? Das sind nach Adam Riese (mal acht Stunden Schlaf vorausgesetzt) rein theoretisch 5.760 Treffer. Am Ende hängt man völlig liebestrunken vor dem PC und weiß nicht, wo einem der Kopf steht! Aber zum Glück fallen ja schon mal all jene Leute durch, die optisch nicht ins Beute-Schema passen oder dermaßen viel dummes Zeug auf ihrer Profilseite stehen haben, dass das voll abtörnt.

Wie auch immer: Ich sparschippe lieber – und zwar mit dem Geld, das ich gespart habe, indem ich nicht zahlendes Mitglied in einer Verkupplungs-Agentur geworden bin, die den Mund viel zu voll nimmt.

Sollte ich tatsächlich mal paarschippen wollen, kaufe ich für mich und meine Frau im Baumarkt zwei handelsübliche Schneeschieber, mit denen wir dann gemeinsam um die Wette die weiße Pracht zusamenkehren. 😜



Ein Wunsch ist und bleibt ein Wunsch ...

Ein kleines Märchen

(Text: N. N.)

Ein Mann und seine Frau – beide so um die 60 Jahre alt – trafen auf eine Fee. Die Fee sagte zu ihnen: „Weil Sie seit 35 Jahren eine beispielhafte Ehe führen, gewähre ich jedem von Ihnen einen Wunsch.“

„Ich möchte mit meinem lieben Ehemann um die Welt reisen“, sagte die Frau. Die Fee betätigte ihren Zauberstab und Abrakadabra, zwei Reise-Tickets erschienen in ihrer Hand.

Nun war der Mann an der Reihe. Er überlegte einen Moment und sagte dann: „Schön – dies ist ein sehr romantischer Augenblick, aber eine Gelegenheit wie diese hat man nur einmal im Leben. Nun – es tut mir leid, mein Schatz, aber mein Wunsch ist es, eine Frau zu haben, die 30 Jahre jünger ist als ich.“

Die Frau war zutiefst enttäuscht, aber ein Wunsch ist ein Wunsch. Die Fee beschrieb mit ihrem Zauberstab einen Kreis und Abrakadabra, plötzlich war der Ehemann 90 Jahre alt.



„Alexa“ ohne „Alex“

Hat Jeff Besos die Zeichen der Zeit wirklich erkannt?

(Abb.: N. N. / photoshopped: Frank R. Bulla)

Alle Welt ist bemüht, der Emanzipation der Geschlechter Rechnung zu tragen. Auch der Gender-Wahnsinn wird inzwischen auf die Spitze getrieben. Aber der „Amazon“-Gierhals Jeff Besos bleibt bei der Bezeichnung der Datenkrake aus seinem Hause: „Alexa“. Dabei wäre es so einfach, dem Trojanischen Pferd, das bereits Einzug in tierisch viele Haushalte gehalten hat, eine männliche Version zur Seite zu stellen: „Alex“.

Aber Jeff Besos hält von modernen Ideen nur bedingt was, was man ja allein schon an seiner Einstellung seinen bienenfleißigen Hilfsarbeitern gegenüber erkennen kann, was zuweilen eher an Sklaverei erinnert denn an moderne Arbeitsbedingungen. Aber das ist ein anderes Thema.

Immerhin gehen inzwischen fast jeder zweite Deutsche mit Geräten wie „Alexa“ sozusagen ins Bett – und das, wo doch die Deutschen sonst immer solche Sensibelchen sind, wenn es um Datenschutz geht. Vielleicht sollte an sämtlichen deutschen Schulen George Orwell's „1984“ nicht nur zur Pflichtlektüre werden, sondern gar zu einem Schulfach und zum wesentlichen Bestandteil von Prüfungen wie dem Abitur. Aber auch das ist ein anderes Thema.

Der ultimative Teenie-Coupon
der 2000er Jahre

„Willst du mit mir gehen?“

⭕  Ja.
⭕  Nein.
⭕  Ich weiß nicht.
⭕  30 Tage kostenlos testen.
⭕  Darf ich jemanden anrufen? Ich habe noch meinen Telefon-Joker.



Das
Fachgeschäft
für Ehemänner

(Text: N. N. / Grafik: © Frank R. Bulla)

Eine Frau geht ins Geschäft, um sich einen Mann zu suchen.

Im 1. Stock hängt ein Schild: „Diese Männer haben Arbeit.“

Im 2. Stock hängt ein Schild: „Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder.“

Im 3. Stock hängt ein Schild: „Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen gut aus.“

„Wow!“ denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiterzugehen. Sie geht zum 4. Stock und liest: „Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt.“

„Oh Gott, ich kann kaum widerstehen“, denkt sie sich, geht aber dennoch weiter. Im 5. Stock steht zu lesen: „Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.“

Sie ist nahe dran, zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter. Auf dem Schild steht: „Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.014. Hier gibt es keine Männer. Das Stockwerk existiert nur, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, Frauen zufriedenzustellen.“



Altkleiderspende

(Text: N. N.)

Frau: „Ich habe hier eine Tüte mit Kleidung, die ich nicht mehr trage. Ich will das spenden.“

Mann: „Warum schmeißt die die Klamotten nicht einfach in den Müll?“

Frau: „Aberes gibt arme, hungernde Menschen, die sich darüber freuen.“

Mann: „Schatz, wer in deine Kleidung passt, hungert nicht ...“

Der Mann erholt sich inzwischen von einer schweren Kopfverletzung.



Sterbehilfe für Männer

(Text: N. N. / Abb.: N. N.)

Gestern Abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über einiges diskutiert. Dann kamen wir auf das Thema „Sterbehilfe“ zu sprechen. Zu diesem sensiblen Thema – die Wahl zwischen Leben und Tod – habe ich ihr gesagt:

„Wenn's mal so weit kommen sollte, lass mich nicht in einem solchen Zustand! Ich will nicht leben – nur von Maschinen abhängig und von Flüssigkeiten aus einer Flasche. Wenn ich in diesem Zustand bin, dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben halten.“

Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht und mein Bier weggeschüttet! Die blöde Kuh!



Hochzeitliche
Konversation

(Text: N. N.)





Kurz vor der Hochzeit ...

Er: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“
Sie: „Möchtest du, dass ich gehe?“
Er: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich.“
Sie: „Liebst du mich?“
Er: „Natürlich, zu jeder Tages- und Nachtzeit.“
Sie: „Hast du mich jemals betrogen?“
Er: „Nein, niemals! Warum fragst du das?“
Sie: „Willst du mich küssen?“
Er: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe.“
Sie: „Würdest du mich jemals schlagen?“
Er: „Bist du wahnsinnig? Du weißt doch, wie ich bin.“
Sie: „Kann ich dir voll vertrauen?“
Er: „Ja.“
Sie: „Mein Schatzi!“

Sieben Jahre nach der Hochzeit ...

Den Text einfach nur von unten nach oben lesen!