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Es menschelt:
Multikulti

Übersicht

  • ‚Multikulti‘?
    Ja, aber nicht um jeden Preis!
  • Klare Ansage!
    Brief eines kanadischen BĂŒrgermeisters an muslimische Eltern

‚Multikulti‘?

Ja, aber nicht um jeden Preis!

Und schon gar nicht um den Preis, dass Frauen auf Grund einer strengen moslemischen Denke in West-Europa und auch hierzulande in ihrer Freiheit eingeschrÀnkt werden.

Die gemeinnĂŒtzige Organisation „Freiheit fĂŒr Frauen e. V.“ postete kĂŒrzlich in seiner „Facebook“-Gruppe folgenden Beitrag, bei dem es um die Abschiebung einer Familie geht, die in Frankreich ihre Tochter aus religiösen GrĂŒnden geschlagen und eingesperrt hat:

  • „Auf Anweisung des französischen Innenministers Gerald Darmanin, in Abstimmung mit der abgeordneten Ministerin fĂŒr StaatsbĂŒrgerschaft MarlĂšne Schiappa, wurde eine Familie abgeschoben, die ihre Tochter im Teenager-Alter wegen einer Liebesbeziehung zu einem Jungen anderer Konfession geschlagen und eingesperrt hatte.

    Das Kind ist in Obhut staatlicher Sozialstellen und wird mit Erreichen der VolljĂ€hrigkeit einen französichen Aufenthaltstitel erlangen. Die fĂŒnf Familienmitglieder wurden nach Sarajevo abgeschoben.

    Das Vorgehen ist bemerkenswert. Zwar hatte Macron ein neues Gesetz angekĂŒndigt, das Loi sur le sĂ©paratisme, mit dem auch dem sozialen Druck auf Frauen aus beispielsweise islamischen Gemeinschaften begegnet werden soll, aber offensichtlich braucht es nicht unbedingt neue Gesetze, um Frauenrechte auch fĂŒr MĂ€dchen mit Migrationshintergrund durchzusetzen.

    Genau dieser Punkt ist essentiell, um Extremismus zu bekĂ€mpfen. Erst wenn durchgesetzt wird, dass die gleichen Rechte fĂŒr alle gelten, also auch Frauen aus islamischen Gemeinschaften ihre Rechte in Anspruch nehmen können, ohne sich zu fĂŒrchten, verlieren Extremisten Macht ĂŒber Gemeinschaften. Der soziale Druck der Fundamentalisten bis Extremisten, der bisher auf moderate bis sĂ€kulare Mitglieder der Gemeinschaften ausgeĂŒbt wurde, um sie unter Kontrolle zu halten, fĂ€llt dann weg. Integriert wird immer ein Individuum, nicht Gemeinschaften, weder Herkunftsgemeinschaften noch Religionsgemeinschaften. Werden die Individuen ernst genommen, unterstĂŒtzt und geschĂŒtzt, wird Integration möglich und vor allem die Frauen bekommen endlich gleiche Chancen.

    Bravo, Monsieur Gerald Darmanin!“


In der Tat: Bravo, Monsieur Darmanin!

Ich bin ein BefĂŒrworter von ‚Multikulti‘. Denn genauso, wie es eine Bereicherung fĂŒr jeden darstellt, zu reisen und andere LĂ€nder und Kulturen kennenzulernen, weil es den geistigen Horizont erheblich erweitert, ist es auch gut, wenn Menschen anderer LĂ€nder und Kulturen zu uns kommen. Aber sie mĂŒssen sich an die hier geltenden Gesetze und Regeln halten, denn wir leben hier schließlich nicht mehr im Mittelalter und wollen dort auch nicht wieder hin.

Kriminelles Verhalten von FlĂŒchtlingen und Asylsuchenden, die in unserem Land straffĂ€llig werden, sollten – und zwar ohne Wenn und Aber und ungeachtet ihrer Herkunft und ungeachtet dessen, ob sie aus einem sicheren Herkunftsland kommen oder nicht – abgeschoben werden. Denn selbst als ‚Nur-Gast‘ oder ‚Noch-Gast‘ sollte man die Regeln unseres Landes kennen und sich an diese Regeln halten. Das ist so, als wenn ich völlig uneigennĂŒtzig zu Hause kurzfristig einen Menschen beherberge und beköstige, der normalerweise bettelarm auf der Straße lebt, und dieser Mensch mich dann beklaut. Er mĂŒsste sofort mein Haus verlassen und bekĂ€me unbefristetes Hausverbot. Jeder, der zu uns kommt, hat die Wahl. Wer aber im Sinne unserer Verfassung kriminell wird, sollte die Konsequenzen ziehen mĂŒssen und in sein Heimatland abgeschoben werden.



Klare Ansage!

Brief eines kanadischen BĂŒrgermeisters
an muslimische Eltern

Muslimische Eltern haben gefordert, Schweinefleisch aus den Schulkantinen zu verbannen. Der BĂŒrgermeister von Dorval, eines Vororts von Montreal, verweigerte sich diesem Ansinnen und erklĂ€rte in einem Rundbrief an alle muslimischen Eltern, warum er das tat:

  • „Muslime mĂŒssen begreifen, dass sie sich an Kanada und Quebec anzupassen haben. Sie mĂŒssen begreifen, dass sie ihren Lebensstil Ă€ndern mĂŒssen, nicht die Kanadier, die sie so großzĂŒgig aufgenommen haben.

    Sie mĂŒssen begreifen, dass die Kanadier weder rassistisch noch xenophob sind. Die Kanadier haben viele Immigranten vor den Muslimen akzeptiert. (Umgekehrt ist das nicht der Fall. Kein muslimischer Staat akzeptiert nicht-muslimische Immigranten.)

    Genau wie andere Nationen, sind die Kanadier nicht bereit, ihre IdentitĂ€t und ihre Kultur aufzugeben. Kanada ist ein Land mit Willkommenskultur. Fremde werden nicht vom BĂŒrgermeister von Dorval willkommen geheißen, sondern von der Bevölkerung Kanadas und Quebecs insgesamt.

    Schließlich mĂŒssen Muslime verstehen, dass in Kanada (Quebec) mit seinen jĂŒdisch-christlichen Wurzeln, ChristbĂ€umen, Kirchen und religiösen Festen Religion eine Privat-Angelegenheit bleiben muss.

    Der Stadtrat von Dorval hat das Recht, keine Konzessionen an den Islam und die Scharia zu machen. Muslimen, die mit der SĂ€kularisation ein Problem haben und sich deshalb in Kanada unwohl fĂŒhlen, stehen 57 wunderschöne muslimische LĂ€nder zur VerfĂŒgung, die meisten davon mit zu wenig Bevölkerung, die Zuwanderer mit offenen Halal-Armen aufnehmen, in Übereinstimmung mit der Scharia.

    Wenn sie Kanada gewĂ€hlt haben, statt eines anderen muslimischen Landes, war das, weil sie wussten, dass das Leben in Kanada sehr viel besser ist als dort, wo Sie herkommen. Fragen Sie sich: Warum ist das Leben in Kanada besser als dort, wo sie herkommen? Weil es Schweinefleisch in Schulkantinen gibt!“