bulla-blog
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Philosophisches:
Heiliger Bimbam

Übersicht

  • Apachen-Gebet
  • Empathie statt Religion
  • Die „Zehn Gebote“ auf Hessisch
  • Die „Zehn Gebote“ op PlattdĂŒĂŒtsch
  • Religion ist wie der
    „Internet Explorer“
    Zitat
  • Am Anfang ...
  • Kleine Vatikan-Zeichenkunde
  • Gebet fĂŒr Gestresste
  • Altmetall fĂŒr den Muezzin?
    Timo Beil ĂŒber Noise-Pollution
  • Kirche in Not
    Timo Beil ĂŒber seltsame BemĂŒhungen der Kirche, der ‚SchĂ€fchen‘-Flucht zu begegnen
  • Heilige Scheiße!
    Monolog
  • Eva, der Apfel und das Paradies
    Timo Beil's Gedanken zum berĂŒhmtesten SĂŒndenfall aller Zeiten
  • Hilfsbereiter Pfarrer
  • Ach, du lieber Himmel!
    ... und ewig lockt das Hirngespinst
  • „Stirb nicht als Jungfrau – da oben warten Terroristen auf dich!“
    Über potenzierte Potenz bei moslemischen Hirngespinstlern
  • Dialoge
  • „Das Abendmahl“
    von Leonardo da Vinci
  • Woran man Religion erkennt ...
  • Orientalische Feiertage
    Und der Boykott-Aufruf gegen Stefan Raab
  • Religiöse Wahrheiten
    Die Unterschiede zwischen Weltanschauungen
  • Apropos: Rastafarismus ...
  • Brauchen wir den Islam hierzulande?


APACHEN-GEBET

„Möge die Sonne dir neue Energie am Tag geben.
Möge der Mond dir Erholung in der Nacht geben.
Möge der Regen deine Sorgen hinfortwaschen.
Möge der Wind neue Kraft in dein Dasein blasen.
Mögest du sĂŒĂŸ wandeln auf der Welt
und kennenlernen all ihre Schönheit.
An jedem Tag deines Lebens.“




Empathie statt Religion

In einigen europĂ€ischen Staaten gewinnen Muslime zusehends die Oberhand, wollen vermehrt islamische Bauten errichten. Aus falscher RĂŒcksicht auf die Moslems lĂ€sst man hier und da auch schon mal christliche Kreuze aus Klassenzimmern verschwinden. In DĂ€nemark wollen Muslime gar Scharia-Zonen einfĂŒhren.

Was fĂŒr ein Schwachsinn, wenn man in Folge dessen in christlichen Kreisen rĂ€t, als Gegenmittel christliche Werte wieder auflebenzulassen! Was fĂŒr christliche Werte ĂŒberhaupt? Etwa die Werte, die „CDU“ / „CSU“ vermitteln? Oder die Werte fĂŒhrender christlicher Persönlichkeiten, die unter dem Deckmantel der Religion Verbrechen begehen? Man kann Religion nicht mit Religion bekĂ€mpfen – das fĂŒhrt unweigerlich zu einem Krieg der Religionen. Man sollte derartige religiöse AuswĂŒchse unterbinden / verbieten und sich mehr um die Vermittlung menschlicher Werte kĂŒmmern – und dazu braucht es keine Religion, sondern jede Menge Empathie.



Die „Zehn Gebote“
auf Hessisch

(Text: N. N.)

  1. Isch bin de Hauptscheff.
  2. Du derfst ĂŒwwer alles dummbabbele, awwer net ĂŒwwer de liewe Gott.
  3. Am Sonndach schaffe mer nix.
  4. Solang du dei Fieß unner mein Disch schdegge tust, werd gemacht, was isch sach.
  5. Du derfst kaan annern batsche.
  6. Du sollst net dem annern seins hawwe wolle.
  7. Werkzeusch kann mer aach kaafe.
  8. LĂŒsche soll mer net.
  9. Du sollst dem annern aach sei Zeusch gönne.
  10. Abbedit hole derfste, gegesse werd dahaam.



Die „Zehn Gebote“
op PlattdĂŒĂŒtsch

(Text: N. N.)

  1. Ik bĂŒn dien Gott. Ik heff die ruthaalt ut den Sklavendeenst. Ik heff di wat to seggen. Dat gifft nix, wat wichtiger is.
  2. Du schast mienen Naam' nich in'n Mund nehm' as wenn dat gor nix weer! Dor denk an: Wenn du mi roopen deist, denn höör ik di.
  3. Jede Fierdag is een Dag, wo ik bi di to Besöök kaamen will. Du schast denn nich so doon, as wenn du keen Tied för mi harrst.
  4. Dien Vadder blifft dien Vadder un dien Modder dien Modder dien levelang. Se bruukt dien Leev - dor denk an, dat ok du mal oold warden deist!
  5. Du schast nie op anner Minschen rĂŒmtrampeln, as wenn dat Schiet weer! All hebbt se ehr leven vun mi, un keen ehr dat wegnehmen will, kriggt dat mit mi to doon.
  6. Wenn twee Minschen tohoophöört, schast du dar nich twĂŒschen kaamen.
  7. Du schast den Minschen blangen di nix wegnehmen, em nich övert Ohr haun un em nich utpoovern! Sorg dor lever för, dat he all'ns hett, wat he to'n Leven bruuken deit.
  8. Du schast nich leegen un bedreegen un ok nich över anner LĂŒĂŒd snacken un sluudern! Hölp ehr torecht, anners holl dien Snuut.
  9. Wat smittst du dien Oog op dienen Nahver sien Huus? Dien Tohuus is bi mi.
  10. Du schast nich to dienen Nahver röver schulen, wat de all'ns hett! Dor vergittst du bi, wat ik för di daan heff.

In diesem Zusammenhang interessant


RELIGION IST WIE DER „INTERNET EXPLORER“

„Du nutzt ihn,
weil du nicht clever genug bist, was zu Àndern,
du Angst davor hast, etwas anderes runterzuladen,
und er bereits vorhanden war, als du losgelegt hast.“




Am Anfang ...

(Text: N. N. / Grafik: © Frank R. Bulla)

Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grĂŒnen und gelben und roten GemĂŒsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten. Und Satan schuf „Mövenpick“ und „Bahlsen“. Und er fragte: „Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?“ Und der Mann antwortete: „Gerne“; und die Frau fĂŒgte hinzu: „Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu.“ Und so gewannen sie jeder fĂŒnf Kilo.

Und Gott schuf das Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau Ă€nderte ihre KonfektionsgrĂ¶ĂŸe von 38 auf 46.

Also sagte Gott: „Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat.“ Und der Teufel schuf das Sahne-Dressing und den Knoblauch-Toast als Beilage. Und die MĂ€nner und Frauen öffneten ihre GĂŒrtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch.

Gott aber verkĂŒndete: „Ich habe Euch frisches GemĂŒse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen.“ Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, HummerstĂŒcke in Butter und HĂ€hnchenbrust-Filets bei, fĂŒr die man schon fast einen zweiten Teller benötigte. Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.

Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlieren. Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten musste. Und MĂ€nner und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogging-AnzĂŒge aus Stretch zu kleiden.

Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen NĂ€hrstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.

Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf „McDonald's“ und den Cheeseburger fĂŒr 99 Cent. Dann fragte Luzifer: „Pommes dazu?“ Und der Mensch sagte: „Klar – 'ne extra große Portion mit Mayo!“ Und der Teufel sagte „Es ist gut.“ Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.

Gott seufzte und schuf die vierfache Bypass-Operation am Herzen. Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung ...



Kleine
Vatikan-
Zeichenkunde



(Text: N. N. / Foto: © Frank R. Bulla)

  • Schwarzer Rauch steigt auf:  kein neuer Papst
  • Sehr viel schwarzer Rauch steigt auf:  die Sixtinische Kapelle brennt
  • Tauben steigen auf:  Hochzeitsfeier
  • Luftballons steigen auf:  Kindergeburtstag
  • Schwarzer Mann steigt auf:  Schornsteinfeger reinigt die Esse
  • „1. FC Köln“ steigt auf:  ein Wunder
  • FledermĂ€use steigen auf:  KellertĂŒr offengelassen
  • Sehr viel weißer Rauch steigt auf:  Helmut Schmidt ist zu Besuch
  • Weißer Rauch steigt auf:  neuer Papst („Habemus Papam“)
  • Laser-Show steigt:  After-Konklave-Party



Gebet fĂŒr Gestresste

(Text: N. N. / Grafik: N. N.)

Gib mir die Kraft, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht Àndern kann, den Mut, Dinge zu Àndern, die ich nicht akzeptieren kann, und einen Weg, die Körper derer verschwinden zu lassen, die ich heute umbringen musste, weil sie mich nervten.

Hilf mir aufzupassen, auf welche FĂŒĂŸe ich heute trete, da sie eventuell zu dem Hintern gehören könnten, in den ich möglicherweise morgen hineinkriechen muss.

Hilf mir, bei der Arbeit immer 100 Prozent zu geben:

  • 12 Prozent am Montag
  • 23 Prozent am Dienstag
  • 40 Prozent am Mittwoch
  • 20 Prozent am Donnerstag
  • 5 Prozent am Freitag

Und wenn ich mal einen schlechten Tag habe, und es scheint, als wolle mich jeder anmachen, dann hilf mir zu vergessen, dass es 42 Muskeln braucht, um ein verÀrgertes Gesicht zu machen, jedoch nur ganze vier, um meinen Mittelfinger auszustrecken und ihnen zu sagen, wo sie sich den hinstecken können.

Alternative Gebete



Altmetall fĂŒr den Muezzin?

Timo Beil ĂŒber Noise-Pollution

(Foto: © Frank R. Bulla)

Es hat Zeiten gegeben, da wohnte ich jahrelang in der NĂ€he eines regelmĂ€ĂŸig nervtötend bimmelnden Kirchturms, besser gesagt: in der Sichtachse eines Kirchturms, was gleichsam auch ein wiederkehrendes Hör-Erlebnis versprach. Bei aller Toleranz fragt man sich dennoch, ob so was sein muss, zumal unter demokratischen Gesichtspunkten – zumal im Norder der Republik – und angesichts stetig sinkender Zahlen bei den AnhĂ€ngern des Christentums die Kirchenglocken hierzulande schon lĂ€ngst nicht mehr die Mehrheit ansprechen. Und davon, dass hier lediglich einem Hirngespinst gefrönt wird, das lediglich mehr oder weniger gedankenlos von Generation zu Generation weitergereicht wird, mal ganz zu schweigen ...

Ähnlich ĂŒbel dĂŒrfte es aussehen, wenn plötzlich ein Muezzin vom Turm einer Moschee herunter ĂŒber einen ganzen Stadtteil hinweg seine SchĂ€fchen zum Gebet zusammentrommeln wĂŒrde, ist doch – zumindest fĂŒr unsere westlichen Ohren – sein Geschrei deutlich enervierender als die Kirchenglocken, die wir immerhin von Kindesbeinen an kennen.

Mehrmals im Monat fĂ€hrt hier durch den Ort ein etwas grĂ¶ĂŸerer Pritschenwagen, dessen Fahrer via Lautsprecher-Anlage und mit litanei-Ă€hnlichem Gesang sein Anliegen vorbringt: Er sammelt Alteisen, Schrott und dergleichen mehr. Die durch die Elektronik ein wenig verzerrte Stimme hört sich sehr Ă€hnlich an wie die Stimme des Muezzin, die ich bislang allerdings (zum GlĂŒck) nur aus dem Fernsehen kenne. Stelle ich mir vor, dass man sich das Getöse x-mal am Tag mit anhören mĂŒsste ... Oje!

Der ein wenig musikalische Schrottsammler indes ist um keine Reaktion verlegen: Begegnet er mir, halte ich mir jedes Mal ganz demonstrativ, aber grinsend, die Ohren zu, was ihn, ebenfalls grinsend, jedes Mal zu einem – allerdings fĂŒr meine Ohren völlig unverstĂ€ndlichen – Kommentar mittels Mikrofon ermuntert. Wir verstehen uns! 😜



Kirche in Not

Timo Beil ĂŒber seltsame BemĂŒhungen der Kirche,
der ‚SchĂ€fchen‘-Flucht zu begegnen

(Abb.: N. N. / photoshoppd: Frank R. Bulla)

In Zeiten, da den Kirchen (wohl auch aufgrund ihres Tuns und Unterlassens bei ausgesprochen christlichen Belangen) immer mehr die ‚SchĂ€fchen‘ weglaufen, kommen KirchenvorstĂ€nde offenbar auf immer abwegigere Ideen, um der Kirchenflucht Herr zu werden.

AnlĂ€sslich einer der letzten Fußball-Europa-Meisterschaften gab es sogar schon so eine Art „Public Viewing im Gemeindesaal“. Das Ganze schimpfte sich dann wohl noch „moderne Kirche“, ist aber in meinen Augen die gleiche gequirlte Kacke wie man sie inzwischen auch vielfach im Einzelhandel wiederfindet: Bei „Tchibo“ beispielsweise, was ja eigentlich eine Kaffeemarke ist, wird Kaffee eigentlich nur noch peripher angeboten, genau wie es kaum mehr PostĂ€mter gibt, dafĂŒr aber umso mehr SchreibwarenlĂ€den, in denen Briefmarken angeboten und Pakete angenommen werden ...

Man sollte die Kirche daran erinnern, dass die Redewendung nicht heißt, die Kirche im Tor zu lassen, sondern im Dorf. Also, liebe Kirche: Besinne und konzentriere dich lieber auf dein HauptgeschĂ€ft, auf das, was du (wenn ĂŒberhaupt!) am besten verstehst: nĂ€mlich dem Heiligen Bimbam zu frönen und sich hĂŒbsch christlich zu verhalten (falls du ĂŒberhaupt noch weißt, wie das geht!) – und nichts weiter sonst! Denn das, was du als Gott bezeichnest (und was du dir anmaßt, auf Erden vertreten zu dĂŒrfen), ist ganz sicher kein Fußballspieler, sondern bestenfalls ein ausgemachtes Hirngespinst.


HEILIGE SCHEISSE!

Papst (gegenĂŒber dem Klerus im Vatikan):
„Den Missbrauch in der Kirche bis 2050 reduzieren auf 90 Prozent –
ist das nicht ein sehr, sehr ehrgeiziges Vorhaben?“



Eva, der Apfel und das Paradies

Timo Beil's Gedanken zum berĂŒhmtesten
SĂŒndenfall aller Zeiten

(Grafik: © Frank R. Bulla)

HĂ€tte es so etwas wie Adam und Eva, die Schlange und das Paradies tatsĂ€chlich mal gegeben, so wĂŒrde sich die Frage stellen, inwieweit Eva diejenige gewesen sein kann, die mit dem Verzehr des berĂŒhmtberĂŒchtigten Apfels das Paradies auf Erden verhinderte.

Sollte dem so sein, könnte es – zumindest lassen dies einige Stimmen verlauten – eine Schmach sein fĂŒr alle Frauen – bis in alle Ewigkeit!

Andere Stimmen entgegnen: „Wieso Schmach? Eher Gesundheitsbewusstsein!“, ganz gemĂ€ĂŸ der Devise „An apple a day keeps the doctor away“ – auch wenn im Paradies sicherlich noch kein Englisch gesprochen worden ist, Deutsch vermutlich auch nicht, aber dafĂŒr vielleicht Paradiesisch? Wir wissen es nicht.

Jedenfalls ist nach neuesten ernĂ€hrungs-physiologischen Erkenntnissen diese Gesundheitsaussage nicht wirklich haltbar. Vielmehr braucht es neben dem Apfel natĂŒrlich auch noch reichlicher Bewegung. Und vor allem scheint in diesem Zusammenhang zweierlei besonders relevant zu sein: nicht rauchen und nicht so viel saufen! Aber die beiden letzteren Aspekte waren im Paradies vermutlich eh noch keine Option, sondern entwickelten sich erst viel, viel spĂ€ter zu einer solchen.

Letztlich kann man Eva nicht wirklich etwas vorwerfen, zumal sie sehr wahrscheinlich einen hochwertigen Apfel (quasi in Bio-QualitĂ€t) weitergegeben hat. Und im Übrigen hĂ€tte Adam den Apfel ja nicht annehmen und schon gar nicht essen mĂŒssen, nicht wahr!?
Aber er tat es bzw. soll es getan haben. So muss sich Adam unter UmstĂ€nden vorwerfen lassen, dass er sich nicht im Griff hatte. Litt er unter Heißhunger? Oder war seine Blutbahn gar zu heftig mit Testosteron angereichert? Hatte er gar einen Samenkoller? Wir wissen auch das nicht. Es ist einfach schon zu lange her.

Immerhin scheint eines klar: Sollte es damals tatsĂ€chlich einen Gott gegeben haben, der um die Entstehung des Lebens auf der Erde bemĂŒht war, so hat er sich angesichts der beiden einzigen Menschen – Adam und Eva – dazu hinreißen lassen, sie zu ihrem Tun zu animieren: „Gehet hin und mehret euch!“ – was sie sich dann wohl auch nicht zweimal haben sagen lassen ...



Hilfsbereiter Pfarrer

(Text: N. N. / Grafik: © Frank R. Bulla)

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.

„Vater“, sagt sie, „darf ich Sie um einen Gefallen bitten?“

„Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.“

„Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat fĂŒr Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fĂŒrchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafĂŒr zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?“

„Das kann ich schon, meine Tochter. Das Problem ist nur: Ich kann nicht lĂŒgen.“

Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.

„Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!“ versichert der Pfarrer.

Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: „Und von der Mitte abwĂ€rts?“

„Da unten“, sagt der Pfarrer, „habe ich ein GerĂ€t fĂŒr Damen, das noch nie benutzt wurde.“

Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: „Der NĂ€chste bitte ...!“



Ach, du lieber Himmel!

... und ewig lockt das Hirngespinst

Vor undenklichen Zeiten bereits hat der seinerzeit ĂŒberhaupt nicht oder zumindest wenig vernunftbegabte Mensch angesichts von Natur und Universum – vermutlich aus Angst und Ehrfurcht vor allem, was ihn so umgibt und was sich seiner ErrklĂ€rung entzieht – angefangen, den Himmel mit Göttern zu besiedeln. An dieser merkwĂŒrdigen, hirngespinstigen Einstellung hat sich – trotz zunehmender Vernunftbegabung, auch auf Grund einer VergrĂ¶ĂŸerung des Gehirns – bis heute nichts geĂ€ndert, vermutlich auch deswegen nicht, weil es schon von jeher cleveren, machtbesessenen Zeitgenossen gelungen ist, Angst und Ehrfurcht unter den Menschen vor nicht Existentem zu befeuern.

Das geht so weit, dass wegen des daraus resultierenden Hirngespinstes namens Religion Kriege angezettelt und Selbstmord-Attentate verĂŒbt werden. Zudem lassen sich unter dem Deckmantel der Religion jede Menge Untaten ausfĂŒhren. So hat sich allein die katholische Kirche ĂŒber Jahrhunderte hinweg bereichert und Verbrechen verĂŒbt: Ablasshandel, Ämterverkauf, Erbschleicherei, Hexenverbrennung, Inquisition, KinderschĂ€nderei, Leibeigenschaft, Mord, Prostitution, Raubmord, Sklaverei, UrkundenfĂ€lschung, Vergewaltigung (um nur einige zu nennen) gehörten zur Tagesordnung, und es ist schwer zu sagen – weil das meiste davon eben unter dem Deckmantel der Religion passierte –, inwieweit das klerikale Tun heutzutage vollends aufgehört hat; vermutlich eher nicht, denn solange menschliches Tun nicht ausschließlich aus guten Taten besteht, wird es das geben, was die Religion gern als „SĂŒnde“ bezeichnet: Grund genug, sich auch weiterhin jemanden vorzustellen, der in der Lage ist, in den Kopf eines jeden Individuums hineinzuschauen, weil ja nun mal ein Mensch dazu definitiv nicht in der Lage ist.

Die ReichtĂŒmer jedenfalls, mit denen große GotteshĂ€user ausstattungsmĂ€ĂŸig gesegnet sind, der ganze Prunk und Protz, konnten bis heute gerettet werden – und dafĂŒr sind sicherlich nicht allein die zwangseingetriebene Kirchensteuer und Spenden verblendeter Zeitgenossen verantwortlich (und nebenbei bemerkt, könnten diese ReichtĂŒmer, wĂŒrde man sie versilbern, die Hungersnot in der Welt nachhaltig bekĂ€mpfen; aber das ist eine andere Geschichte). An dieser Verblendung jedenfalls wird sich wohl auch in Jahrhunderten oder Jahrtausenden nichts Ă€ndern, denn es ist schwer vorstellbar, dass der Mensch dem Geheimnis des Universums, das er doch ach so gerne mit einem Gott in Verbindung bringt, so schnell auf die Spur kommt.

Aber selbst wenn es Beweise gĂ€be, dass gar nicht so was wie ein Gott fĂŒr das Universum verantwortlich ist, sondern ganz etwas anderes, fĂŒr unsere beschrĂ€nkten Hirne völlig Unvorstellbares, wird es immer noch clevere, machtbesessene Zeitgenossen geben, die zum eigenen Nutzen auch weiterhin die Angst und Ehrfurcht unter den Menschen befeuern und sie an einen oder mehrere Götter glauben lassen werden, indem sie – wie das schon seit ewigen Zeiten passiert – immer mal wieder an den Inhalten religiöser Werke wie der Bibel oder dem Koran ganz nach belieben herumdoktern, um Dinge (zeitgemĂ€ĂŸ) zu rechtfertigen, die gewissen religiösen FĂŒhren in den Kram passen – ob es nun um die Ungleichberechtigung der Geschlechter geht oder um vermeintlich triftige GrĂŒnde, andere Religionen ausmerzen zu mĂŒssen.

Und jene, die dem Geheimnis des Universums tatsÀchlich mal auf die Spur kommen sollten, werden dann vermutlich Àhnlich angefeindet und angeprangert wie seinerzeit Zeitgenossinnen und Zeitgenossen mit besonderen FÀhigkeiten, besonderen Neigungen oder besonderem Wissen oder die lediglich irgendwem persönlich im Wege standen.

Interessanter Link



„Stirb nicht als Jungfrau –
da oben warten Terroristen auf dich!“

Über potenzierte Potenz bei Hirngespinstlern

(Grafik: © Frank R. Bulla)

Dieses Statement – wohl eine Parodie auf das absolut unmenschliche und verachtenswerte Tun islamischer Fanatiker – las ich mal im Internet. Damit man dieses Statement versteht, muss man natĂŒrlich um den Mythos wissen, der besagt, dass ein moslemischer Selbstmord-AttentĂ€ter, der mit seinem Tun „UnglĂ€ubige“ richtet, nach seinem Tod ins Paradies kommt, wo 72 Jungfrauen auf ihn warten.

Das Statement stimmt insofern nachdenklich, als man irgendwie geneigt ist, anzunehmen, dass es sich bei den 72 Jungfrauen natĂŒrlich um „GlĂ€ubige“, also ebenfalls um Moslems handelt, denn es ist schwer vorstellbar, dass sich ein eingefleischter Moslem befleckt, indem er es mit einer Nicht-Muslima treibt.

Andererseits: Wenn man bedenkt, wie sich zahlreiche MĂ€nner moslemischer Herkunft allein in der Silvester-Nacht 2012 in der Kölner Innenstadt – und auch andernorts zu einem anderen Zeitpunkt – verhalten haben (gemeint sind die zahlreichen sexuellen Übergriffe), löst sich die o. g. Annahme sehr schnell in Wohlgefallen auf und man wird bestĂ€rkt in der Ansicht, dass im Islam – wie auch in anderen Religionen – ein hohes Maß an Doppelmoral herrscht, mit der sich eine Religion samt ihrer AnhĂ€ngerschaft der LĂ€cherlichkeit preisgibt.

Und um nochmals auf die 72 Jungfrauen zurĂŒckzukommen. WĂŒrde man das MĂ€rchen, das sich bereits seit ewigen Zeiten offenbar psychisch kranke Islamisten auftischen lassen, ernstnehmen, bedeutete das gleichsam, dass die 72 Jungfrauen, nachdem sie ‚benutzt‘ worden sind, umgehend ausgetauscht werden mĂŒssten, weil ja wohl nicht davon auszugehen ist, dass sich ein fanatischer Moslem – zumindest offiziell – die BlĂ¶ĂŸe geben wĂŒrde, es mit einer entjungferten Frau zu treiben. Das bedeutete aber auch, dass es im Paradies sehr wahrscheinlich auf Dauer gar nicht so viele Jungfrauen geben dĂŒrfte, wie eigentlich benötigt wĂŒrden. Erschwerend kommt hinzu, dass (mal davon ausgehend, dass die Jungfrauen zuvor ein Leben auf der Erde gefĂŒhrt hĂ€tten) es selbst in der moslemischen Welt immer mehr Frauen gibt, die offenbar ĂŒber ein besser entwickeltes Gehirn verfĂŒgen als die Herren der Schöpfung, immer selbstbewusster werden, ein Leben fĂŒhren, wie es ihnen gefĂ€llt und denen der Machismo mĂ€chtig auf den Senkel geht. Das Resultat sind vermutlich – Ă€hnlich wie Ă­n der westlichen Welt auch – sinkende Zahlen an Jungfrauentum.

Da stelle man sich mal so einen oberdĂ€mlichen Selbstmord-AttentĂ€ter vor, der sich in die Luft jagt, dabei auch noch unzĂ€hlige „UnglĂ€ubige“ mit ins Grab nimmt ... um schließlich festzustellen, dass im Paradies gerade ein akuter Mangel an Jungfrauen herrscht. Alles umsonst!

Nun – man kann natĂŒrlich von Leuten, die fanatisch ihrer Religion frönen, nicht ernsthaft erwarten, dass sie ihr Gehirn einschalten, sonst hĂ€tten sich – um beim Bild der 72 Jungfrauen zu bleiben – die frauenfeindlichen Herren rechtzeitig ausgemalt, dass die Wahrscheinlichkeit, im Paradies jederzeit auf so viele zĂŒchtige Damen zu stoßen, relativ gering ist.

Last not least: Allein die Zahl 72 lĂ€sst erahnen, wie (sexuell) krank und geradezu zum Platzen mit Testosteron gefĂŒllt so ein Macho sein muss. Das sprengt vermutlich die Fantasie eines jeden einigermaßen normal entwickelten Mannes.

(Foto: © Frank R. Bulla)

DIALOGE

Assistent (bei der Endkontrolle beim Schöpfungsakt):
„Ist das gut so?“
Gott: „Mach' noch einen kleinen Zeh dran!“
Assistent: „Wieso das denn?“
Gott: „Wegen der Möbel!“
Assistent: „Wegen der Möbel???“
Gott: „Ja, vertrau mir! Das wird lustig!“

*

„GrĂŒĂŸ Gott!“
„Mach' ich – aber nur, wenn ich ihn seh'!“

*

„Ich möchte mit Ihnen ĂŒber Gott sprechen.“
„Und ich möchte mit Ihnen ĂŒber Superman sprechen.“
„Wollen Sie mich verarschen?“
„Wieso? Wer hat denn angefangen?“

*

„Im Radio sagen sie, heute ist Allahheiligen.“
„Jetzt reicht's aber langsam mit dem Islam in Deutschland!“

*

„Mein Gott ...“
„Du darfst mich aber auch gern
mit meinem Vornamen ansprechen.“

*

„Wir brĂ€uchten dann noch Ihre Religionszugehörigkeit ...!?“
„GutglĂ€ubig.“

*

„Betet ihr zu Hause vor dem Essen?“
„Nein, meine Mutter kann kochen.“

*

JĂŒnger: „Was ist eigentlich das Symbol des Christentums?“
Jesus: „Hm... Ich schĂ€tze mal, das Kreuz –
aber nagle mich nicht darauf fest!“

*

Katholischer Priester 1:
„Ob wir das Ende des Zölibats wohl noch erleben werden?“
Katholischer Priester 2:
„Wir nicht, aber vielleicht unsere Kinder.“

*

Jesus (im Restaurant): „Einen Tisch fĂŒr 26 Personen, bitte!“
Kellner: „Aber Sie sind doch nur 13!“
Jesus: „Das ist richtig.
Aber wir wollen alle auf derselben Seite sitzen.“

„Das Abendmahl“

von Leonardo da Vinci

Das WandgemĂ€lde des Malers Leonardo da Vinci (* 1452; † 1519) zĂ€hlt wohl zu den berĂŒhmtesten und bedeutendsten der Welt. Es wurde dereinst im Auftrage des MailĂ€nder Herzogs Ludovico Sforza geschaffen und ist zu sehen im Dominikaner-Kloster „Santa Maria delle Grazie“ im italienischen Mailand. Die OriginalgrĂ¶ĂŸe betrĂ€gt 9,04 mal 4,22 m.



Woran man Religion erkennt ...

(Text: N. N. / Grafiken: © Frank R. Bulla))

Buddhismus

Christentum

Hinduismus

Islam

Judentum

Shintoismus

Sikhismus

Taoismus


1. Die Chefs sind MĂ€nner mit einem komischen Hut.

2. Es wird immer irgendetwas beschnitten:

  • die Hand
  • der Kopf
  • die Rechte der Frauen
  • die Haare
  • die Vorhaut

3. Man ist immer gleich tödlich beleidigt:

  • „... hat Mohammed gezeichnet!“
  • „... hat Gott gelĂ€stert!“
  • „... hat am heiligen Freitag mit der falschen Hand unreinen Fisch gegessen!“

4. Im Namen Gottes haut man sich gegenseitig die SchÀdel ein.



Orientalische Feiertage

Und der Boykott-Aufruf gegen Stefan Raab

Die nachfolgenden vier Begriffe sind hervorragende Beispiele fĂŒr Wortspielereien. Man muss dahinter nicht gleich eine Verunglimpfung des moslemischen Glaubens sehen.

  • Allahheiligen
  • GrĂŒndönerstag
  • Ayschemittwoch
  • Christi KĂŒmmelfahrt

In diesem Zusammenhang gab es allerdings mal einen Boykott-Aufruf aus den Reihen von Moslems gegen Stefan Raab, was einen ja angesichts der Humorlosigkeit vieler Moslems nicht wirklich wundert. Beispiele dafĂŒr sind auch der Fall der Mohammed-Karikaturen oder das Erdoğan-Gedicht von Jan Böhmermann (wenngleich Letzteres auch fĂŒr den nicht-moslemischen Geschmack schon ein wenig grenzwertig und nicht wirklich lustig war; siehe auch „Böhmermann-AffĂ€re“!).

Hier der Wortlaut des Boykott-Aufrufes:

  • „Stefan Raab hat in seiner Sendung vom 14. Oktober 2009 aus unserer Sicht den Sachverhalt von Volksverhetzung gegen den Islam und die Muslime erfĂŒllt und daher ruft der Muslim-Markt zum Boykott der Sendungen von Stefan Raab auf.

    Raab hatte in Anspielung auf den Vorschlag zur EinfĂŒhrung von muslimischen Feiertagen geĂ€ußert, man könne sich unter folgenden Feiertagen einen aussuchen: ‚Allahheiligen‘, ‚GrĂŒndönerstag‘, ‚Ayschemittwoch‘, ‚Christi KĂŒmmelfahrt‘, ‚Isch-fick-deine-Muttertag‘.

    Der Muslim-Markt sieht in den Äußerungen die Grenzen von Satire ĂŒberschritten. Es handelt sich dabei nicht nur um eine Beleidigung gegen den Islam, sondern auch gegen das Christentum, wobei die Grenzen von Menschlichkeit gesprengt werden. Hier wird ein Unfrieden gestiftet, dem man sich entgegenstellen muss.“



Religiöse Wahrheiten

Die Unterschiede zwischen Weltanschauungen

(Text: N. N.)

  • Taoismus:
    Scheiße passiert.
  • Buddhismus:
    Wenn Scheiß passiert, dann ist das nicht wirklich Scheiße.
  • Hinduismus:
    Diese Scheiße ist schon einmal zuvor passiert.
  • Islam:
    Wenn Scheiße passiert, dann ist es der Wille Allahs.
  • Katholizismus:
    Scheiße passiert, weil du es so verdient hast.
  • Protestantismus:
    Scheiße wird nicht passieren, wenn man hĂ€rter arbeitet.
  • Christentum:
    Arbeite hĂ€rter oder Scheiße passiert.
  • Judentum:
    Warum passiert dieser Scheiß immer uns?
  • Siebenten-Tag-Adventismus:
    Scheiße passiert am Samstag.
  • Zeugen Jehovas:
    Klopf, klopf ...: „Scheiße passiert!“
  • TV-Evangelismus:
    Sendet mehr Scheiße!
  • Materialismus:
    Wer mit dem meisten Scheiß stirbt, hat gewonnen.
  • Atheismus:
    Ich kann die Scheiße nicht glauiben.
  • Rastafarismus:
    Lasst uns die Scheiße rauchen!

Apropos:
Rastafarismus ...


(Animation: N. N.)



Brauchen wir den Islam hierzulande?

Sinn und Zweck des Handelns radikaler Islam-AnhĂ€nger ist es, das abendlĂ€ndische Hirngespinst gegen das morgenlĂ€ndische zu ersetzen – no less, no more. Dieses Missionieren kennen wir ja beispielsweise von der katholischen Kirche, die bereits vor Jahrhunderten auszog, um weltweit ihr Hirngespinst kulturell etwas zurĂŒckgebliebenen Völkern aufzudrĂ€ngen. Diese mussten dafĂŒr ihre eigenen Hirngespinste aufgeben und oft auch ihre jahrtausendelang gewachsene Kultur.

Der Unterschied heute ist: Wir sollten klug genug sein, uns gegen diese Missionierung zur Wehr zu setzen. Der Islam ist nicht wirklich ein Teil Deutschlands, so wie Angela Merkel das irgendwann mal in einer RegierungserklĂ€rung zum Besten gegeben hat. Denn dann wĂŒrde unser Land einen RĂŒckschritt machen, zum Beispiel auch in puncto Menschenrechte oder in puncto Gleichberechtigung der Geschlechter. Allein anhand der katholischen Kirche sieht man nur zu gut, wie negativ sich Religion allein auf den Gleichberechtigungswillen der Frau auswirkt.

Wir haben hierzulande eh schon genug zu tun mit den Auswirkungen unseres eigenen Hirngespinstes namens Christentum, insbesondere wenn es seitens der katholischen Kirche bedient wird. Selbst in dieser (im Vergleich zum Islam) bereits einigermaßen fortschrittlichen Religionskultur wĂ€hnt man sich ob mancher Ansichten und Dogmen noch immer mehr im Mittelalter als in der heutigen modernen Zeit.

Religion ist vor allem gut fĂŒr Leute, die Macht ausĂŒben wollen oder hinter dem Deckmantel der Religion irgendwelchen Schweinereien nachgehen wollen. FĂŒr alles andere braucht man solche Hirngespinste nicht – da genĂŒgt es, mal in sich zu gehen, in sich hineinzuhorchen und sich zu fragen, wie man gerne von Mitmenschen behandelt werden möchte und was einem die Mitmenschen auf gar keinen Fall zufĂŒgen sollten. Entsprechend muss man sich dann verhalten. Mein Wahlspruch lautet insofern (siehe auch den gleichnamigen Beitrag am Kopf dieser Seite!):

  • „Empathie statt Religion!“