bulla-blog
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Zitate

„Die Welt ist wie Brei. Zieht man den Löffel heraus, und wĂ€r's der grĂ¶ĂŸte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als ob gar nichts passiert wĂ€re.“
(Wilhelm Busch)

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„In der heutigen Welt wird fĂŒnfmal mehr in Medikamente fĂŒr die mĂ€nnliche Potenz und Silikon fĂŒr Frauen investiert, als fĂŒr die Heilung von Alzheimer-Patienten. Daraus folgernd, dass wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten und alte MĂ€nner mit hartem Penis haben, aber keiner von denen wird sich daran erinnern können, wozu das gut ist.“
(Drauzio Varella)

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„WĂ€re die Welt eine Bank, hĂ€ttet ihr sie lĂ€ngst gerettet.“
(„Greenpeace“)

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„Alle Wirtschaftsprobleme wĂ€ren zu lösen, wenn man die SelbstgefĂ€lligkeit steuerpflichtig machte.“
(Jacques Tati)

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„Zivilcourage ist das, was von einem Menschen ĂŒbrigbleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt.“
(Wernher von Braun)

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„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“

(„Talmud“)

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„Fast scheint es, als wĂ€re die Erde eine Scheibe: Die Welt dreht sich immer schneller, und wir rutschen ökologisch immer mehr dem Abgrund entgegen, bis wir eines Tages abstĂŒrzen.“
(Frank R. Bulla)

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„Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.“
(Ernst von Feuchtersleben)

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„Freundlichkeit ist eine Sprache, die der Blinde lesen und der Taube hören kann.“
(Mark Twain)

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„Brillen sind der Sieg der Neugier ĂŒber die Eitelkeit.“
(Robert Lembke)

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„Vergeude deine Zeit nicht fĂŒr einen Menschen, der nicht danach strebt, sie mit dir zu verbringen.“
(Gabriel GarcĂ­a MĂĄrquez)

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„Der Designer der japanischen Flagge war zwar nicht sonderlich motiviert, hat das Projekt aber letztlich auf den Punkt gebracht.“
(Farnk R. Bulla)

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„Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfĂ€hig, ĂŒberhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.“
(Albert Einstein)

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„Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es ertrĂ€glich.“
(Honoré de Balzac)

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„Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin, und das Gute daran ist: Man bekommt stets Einzelunterricht.“
(Inge Meysel)

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„Ein Prominenter ist ein Mensch, der viele Jahre hart gearbeitet hat, um bekannt zu werden, und sich dann hinter einer Sonnenbrille verbirgt, damit man ihn nicht erkennt.“
(Frank Sinatra)

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„Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tĂŒchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“
(George Bernard Shaw)

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„Wenn einer mit VergnĂŒgen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon: Er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da fĂŒr ihn das RĂŒckenmark schon völlig genĂŒgt hĂ€tte.“
(Albert Einstein)

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„Es ist schwer, die Katze wieder in den Sack zu bekommen, wenn man sie erst einmal herausgelassen hat.“
(Robert Lembke)

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„Man kann heute jeden Zentner Schweinefleisch berĂŒhmt machen, wenn man ihn eine Minute im Fernsehen zeigt.“
(Wolf Biermann)

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„Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.“
(Pablo Picasso)

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„FĂŒr mich kann der Mensch weiblich und die Persönlichkeit mĂ€nnlich sein. Durch angehĂ€ngte ‚-innen‘ mitteilen zu mĂŒssen, dass es sich bei einem Arzt, einem Minister oder einem Mitarbeiter um eine Frau handelt, kommt mir manchmal so diskriminierend vor wie die berĂŒhmte Redeeröffnung ‚Meine Damen und Herren, liebe Neger‘.“
(Peter Hohl)

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„Was macht die Zeit, wenn sie vergeht?“
(Albert Einstein)