bulla-blog
–——————————–

Rezepte und mehr:
Schokolade

Mr. B's Schokoladen-Seite

Was Sie schon immer ĂŒber Schokolade wissen wollten,
aber nicht zu fragen wagten ...

Mr. B. hat auf dieser Seite einiges
zusammengetragen, was wohl
ein jedes Schokoladen-Liebhaber-
Herz höherschlagen lÀsst.

Guten Appetit!


(Foto: N. N.)

Themen

  • Allgemeines ĂŒber Schokolade
  • Tierisches
  • Dialog im Treppenhaus
  • Das „Unendlich Schokolade-RĂ€tsel“
  • Wissenswertes ĂŒber Schokolade
  • Quadratisch, praktisch, inhaltsreich
  • Aphorismen
  • BerĂŒhmte Kino-Filme
  • Lasterhaftes
    Dialoge
  • ... und zum Schluss noch ein bisschen Werbung

Allgemeines ĂŒber Schokolade

Die EnzyklopĂ€die „Wikipedia“ weiß zum Thema „Schokolade“ Folgendes zu berichten:

  • „Schokolade ist ein Lebens- und Genussmittel, dessen wesentliche Bestandteile Kakaoerzeugnisse und Zuckerarten, im Falle von Milchschokolade auch Milcherzeugnisse sind. Schokolade wird in reiner Form genossen und als Halbfertigprodukt weiterverarbeitet. Das Wort leitet sich vom Namen des ersten kakaohaltigen GetrĂ€nks ab, dem ‚XocĂłatl‘ oder ‚XocĂłlatl‘ (Nahuatl: xĂłcoc = bitter, atl = Wasser; also ‚bitteres Wasser‘ oder ‚Kakaowasser‘) der Azteken in Mexiko. Dabei handelte es sich um eine Mischung aus Wasser, Kakao, Vanille und Cayennepfeffer ...“
    Mehr unter www.wikipedia.de ...



Tierisches

(Abb.: N. N.)

„Ich bin ganz schön
im Arsch heute!“
„Und ich habe ganz schön heftige Kopfschmerzen!“

(Abb.: N. N.)

The Making of „Überraschungs-Ei“ ...



DIALOG IM TREPPENHAUS

Zwei Tafeln Schokolade sind die Treppe runtergerutscht.
Sagt die eine:
„Ich rutsche nicht mehr mit, ich hab' mir 'ne Rippe gebrochen.“
Sagt die andere:
„Ich auch nicht, mir tun die NĂŒsse weh.“

 


Das „Unendlich Schokolade-RĂ€tsel“

Einmal eine Tafel Schokolade kaufen – und dann bis in alle Ewigkeit davon zehren. Schwer zu sagen, wie das Ganze funktioniert – aber es funktioniert! Zumindest im „YouTube“-Video ...





Wissenswertes und Kurioses
ĂŒber Schokolade

  • Etwa 1500 v. Chr. begann man in Mittelamerika mit dem Anbau von Kakao.
  • Etwa 300 n. Chr. in der Hochkultur der mittelamerikanischen Maya, aber auch rund 1200 n. Chr. bei den mittelamerikanischen Azteken avancierte Kakao nicht nur zu einem wichtigen Handelsgut, sondern war auch Zahlungsmittel.
  • Mit den Entdeckungsreisen von Christoph Kolumbus (ab 1492) gelangte der Kakao nach Europa.
  • Kakao wird in ĂŒber 30 EntwicklungslĂ€ndern angebaut, womit dort weit ĂŒber 14 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt bestreiten.
  • Zu den weltweit wichtigesten Produzenten von Kakao zĂ€hlen heutzutage ElfenbeinkĂŒste, Ghana, Indonesien, Nigeria, Brasilien und Kamerun.
  • Schokolade hat in der Regel zwischen 500 bis 600 Kilokalorien pro 100 Gramm.
  • Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen drei Sorten: Milchschokolade, Bitterschokolade und Weiße Schokolade.
  • Der Zuckergehalt von Schokolade liegt zwischen 40 und 50 Prozent.
    Der durchschnittliche EuropÀer nimmt in 70 Lebensjahren rund 160 Kilogramm Schokolade zu sich.
  • Die Schweiz und Deutschland haben weltweit den höchsten Schokoladen-Konsum mit jeweils mehr als 11 Kilogramm pro Kopf und Jahr.
  • Jahrhundertelang diskutierte die Katholische Kirche ĂŒber die Frage, ob in der Fastenzeit Trinkschokolade als koscher anzusehen ist. Inzwischen sprach man sich fĂŒr das kakaohaltige GetrĂ€nk aus.
  • FĂŒr Kakao wurde eine Blutdruck senkende Wirkung nachgewiesen.
  • AnlĂ€sslich seines zehnjĂ€hrigen FirmenjubilĂ€ums kreĂŻerte eine armenische SĂŒĂŸwarenfabrik 2010 eine 4,4 Tonnen schwere Tafel Schokolade.
  • Der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe war ein großer Liebhaber von Schokolade, weswegen er auf seinen zahlreichen Reisen nie ohne unterwegs war.
  • Schokolade enthĂ€lt einige Stoffe, die in vielfacher Weise anregend wirken können: der Eiweißbaustein Tryptophan, bei dessen Abbau das Hormon Serotonin (auch als ‚GlĂŒckshormon‘ bekannt) entsteht; das Hormon Phenethylamin; das Rauschmittel Anandamid; die Stimulanzien Theobromin und Koffein. Letztlich ist aber die jeweilige Dosis zu gering, um bei ĂŒblichen ‚verabreichten‘ Mengen zu GlĂŒcksgefĂŒhlen oder zu einer Leistungssteigerung fĂŒhren zu können.
  • Schokolade ist ĂŒbrigens am besten dort aufgehoben, wo es dunkel, trocken und kĂŒhl ist, weil sie dort ihre Aromen am besten entfalten kann.



Quadratisch, praktisch, inhaltsreich

Eine deutsche Schokolade macht bereits seit 1932, als sie als Marke eingefĂŒhrt worden ist (NĂ€heres dazu bei „Wikipedia“!), von sich reden – und zwar aufgrund der Sortenvielfalt. Kein Wunder also, dass irgendwann Spaßvögel damit begannen, diese Besonderheit zu verballhornen ...

Hier nur einige wenige Beispiele der inzwischen ĂŒber 200 ‚neuesten‘ Kreationen des berĂŒhmten Schoko-Herstellers ...

(Fotos: N. N.)



APHORISMEN

„Ein StĂŒckchen Schokolade enthĂ€lt gerade so viel Energie
wie man braucht, um noch eins zu nehmen.“

*

„Wenn man Schokolade im Dunkeln isst, finden einen
die Kalorien möglicherweise nicht.“

*

„Der Riegel, den wir beim Essen vorschieben,
sollte nicht aus Schokolade sein.“

*
„Schokolade ist die Antwort – wen interessiert dann schon,
wie die Frage ist!“


Interessanter Link



BerĂŒhmte Kino-Filme

  • „BittersĂŒĂŸe Schokolade“ (1992)
    mit Marco Leonardi etc.
    (NĂ€heres zum Film bei „Wikipedia“!)
  • „Bridget Jones – Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck“ (2001)
    mit Renée Zellweger, Lou Grant, Colion Firth etc.
    (NĂ€heres zum Film bei „Wikipedia“!)
  • „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (2005)
    mit Johnny Depp
    (NĂ€heres zum Film bei „Wikipedia“!)
  • „Chocolat – Ein kleiner Biss genĂŒgt“ (2000)
    mit Juliette Binoche, Johnny Depp, Judi Dench, Lena Olin etc.
    (NĂ€heres zum Film bei „Wikipedia“!)
  • „Milch und Schokolade“ (1989)
    mit Daniel Auteuil etc.
    (NĂ€heres zum Film bei „Wikipedia“!)


LASTERHAFTES

„Hast du die Schokolade gesehen?“
„Ja, aber nur fĂŒr kurze Zeit!“

*

„Hast du eine Ahnung, wo die Kekse abgeblieben sind?“
„Die Fokoladenkekfe? Nee, keinen Fimmer.“

*

„Hast du in den 30 Sekunden, die ich nicht im Raum war, die ganze Schokolade aufgegessen?“
„Nun mach' mich mal nicht fĂŒr deine Fehler verantwortlich!“

*

„Du hast Schokolade im Mundwinkel ...“
„Ich bin unglĂŒcklich mit dem Mund auf die Packung ‚Toffifee‘
gefallem und habe dabei alles verschluckt ...“

*

„NegerkĂŒffe ffind alle!“
„Wie heißt das korrekt?“
„Eff ffind keine NegerkĂŒffe mehr ffa?“
„SchokokĂŒsse!“
„Ffickmanns!“

*

„Schokolade macht glĂŒcklich.“
„Hast du jetzt etwa beide Tafeln gegessen?
Ich glaub' das jetzt nicht!“
„Lass mich! Ich bin jetzt sehr glĂŒcklich.“

*

„Hast du etwa gerade die ganze Tafel Schokolade gegessen?“
„Ja, die musste weg – die war schon ganz braun.“

*

„Ich habe neben meinem Bett eine Nachtischschublade.“
„Du meinst bestimmt eine Nachttischschublade!?“
„Nein.“

*

„Ich liebe ‚Nutella‘! Ein oder zwei Laster braucht jeder Mensch.“
„OK. Aber musstest du denn gleich drei Lastwagen voll bestellen?“

*

„Was ist mit seinem Gesicht passiert?
Es ist ja vollkommen geschwollen!“
„Er hat ‚Nutella‘ gegessen.“
„Ist er allergisch?“
„Nein, es war mein ‚Nutella‘.“



... und zum Schluss noch
ein bisschen Werbung

Slogan:

„Nicht ĂŒberall,
wo ‚Sch...‘ draufsteht, ist auch Sch... drin!“







(Abb.: N. N.)


Apropos ...

Ein 750-Gramm-Glas „Nutella“ hat 4.085 Kalorien, was einem aber vollkommen egal sein kann, da man das Glas ohnehin nicht mitisst.

Wussten Sie eigentlich, dass laut Packungsbeilage der Tagesbedarf an Vitamin B6 bereits nach 1,3 Kilogramm „Nutella“ gedeckt ist?