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Gebackenes in Corona-Zeiten?
Selbst ist der Bäcker!

(Foto: © Frank R. Bulla)

Wie sich das Leben im Jahr der Corona-Pandemie doch verändert hat! Zum Beispiel sonntags. Wir ernähren uns schon seit über 20 Jahren ausgesprochen gesund, aber noch bis zum März 2020 war es gang und gäbe, dass wir sonn- und feiertags frische Brötchen von der Tanke geholt haben, und zwar die ganz einfachen aus Weizen. Das ging schnell und schmeckte durchaus auch – frische Brötchen sind eben lecker!

Seither allerdings backen wir uns jeden Sonn- und Feiertag unsere Brötchen selbst. Das ist zwar etwas unbequemer (die Zubereitung unserer Lieblingsbrötchen dauert 10 bis 15 Minuten, der Backvorgang 45 Minuten), aber es schmeckt natürlich deutlich besser und ist auch deutlich gesünder, zumal wir ganz genau wissen, was drin ist (Rezept: Quarkbrötchen).

Hinzu kommt, dass ich ein ungutes Gefühl hätte, frische Backwaren zu kaufen: Abgesehen davon, dass die Angestellten hinter dem Tresen (man könnte fast sagen: verständlicherweise) den ganzen Arbeitstag lang keine Maske tragen, möchte ich nicht wissen, wie es um die Hygiene-Regeln in der Backstube bestellt ist. Also werden seit März an der Tankstelle nicht nur keine Brötchen gekauft, sondern auch beim Bäcker kein Kuchen – alles wird selbstgebacken. Nur in seltenen Fällen gibt es auch mal industriell verpackten Kuchen.