bulla-blog
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Sprüche:
Monologe

Übersicht

  • Die besten Selbstgespräche

„Aber, Mama!
Das finde ich jetzt
echt nicht lustig!
Ich wollte ein ‚I-Pad‘
zum Geburtstag!“





(Abb.: N. N.)

Die besten Selbstgespräche

  • „... und wieder niemand, der heute früh an meinem Bett stand und sagte: ‚Eure Königliche Hoheit, hier ist Ihr Kaffee!‘“
  • „An alle, die gestern auf meiner Party meine Vollkornkekse so sehr mochten und mich nach dem Rezept gefragt haben: Die kaufe ich im 10-Kilo-Sack für 4,99 € bei ‚Fressnapf‘.“
  • „An die Person, die meine Schuhe versteckt hat, während ich auf der Hüpfburg war: Werd' endlich erwachsen!“
  • „Darf ich dir deine Nase zurückgeben? Sie steckte in meinen Angelegenheiten.“
  • „Darf ich mal bitte zu Ende dazwischenquatschen!?“
  • „Der Typ hinter mir auf der A 1 hat schon gehupt, Lichthupe gemacht und geblinkt. Funktioniert alles einwandfrei! Aber was glaubt der Kerl eigentlich, wer ich bin? Der ‚TÜV‘?“
  • „Die Familie trifft sich heute, um zu überlegen, wie man mit dem schwarzen Schaf der Familie umgehen soll. Zum Glück bin ich nicht eingeladen.“
  • „Dieses Arschloch im Parkhaus! Erst nimmt er mir die Vorfahrt, dann klaut er mir die Parklücke und jetzt ist auch noch sein Lack auf meinem Schlüssel!“
  • „Du denkst, ich kann ohne dich nicht leben??? Was bist du? Etwa mein Smartphone-Ladekabel?“
  • „Es regnet bereits seit Tagen. Meine Frau ist deprimiert und guckt ständig durchs Fenster. Ich befürchte, wenn es weiter regnet, muss ich sie reinlassen.“
  • „Früher war alles besser. Vor einer Stunde beispielsweise habe ich noch geschlafen ...“
  • „Früher war alles leichter – ich zum Beispiel.“
  • „Gib mir mal bitte das Ding neben dem Teil da, wo das Zeugs draufliegt!“
  • „Herr, wirf kein Hirn mehr vom Himmel! Offensichtlich triffst du nicht besonders gut.“
  • „Heute Morgen beobachtete ich meinen Nachbarn, wie er mit seinem Hund redete. Es war ganz offensichtlich, dass er dachte, sein Hund könne ihn verstehen. Ich ging schließlich ins Haus zurück und erzählte das meiner Katze ...“
  • „Ich beobachte jetzte bereits seit geschlagenen 30 Minuten,wie meine Nachbarin auf mein Fenster starrt. Mit der stimmt doch was nicht!“
  • „Ich bin gerade ans Telefon gegangen – war niemand dran. Beim nächsten Mal warte ich, bis es klingelt.“
  • „Ich bin heute so was von motiviert – ich könnte Bäume anschauen!“
  • „Ich erzählte meinem Psychiater, dass ich Stimmen höre. Er sagte mir, dass ich gar keinen Psychiater habe.“
  • „Ich fühle mich krank und habe deswegen bei ‚Google‘ nach den Symptomen gesucht. Es gibt drei Möglichkeiten: Pest, Borkenkäfer oder Zylinderkopfdichtung.“
  • „Ich habe da was im Auge – es fängt mit ‚M‘ an und hört mit ‚üdigkeit‘ auf.“
  • „Ich hab' alles im Griff! Ups, jetzt ist der Griff ab ...“
  • „Ich habe da was im Kopf – es fängt mit ‚F‘ an und hört mit ‚lausen‘ auf.“
  • „Ich hab' doch eine eigene Meinung, oder, Schatz?“
  • „Ich hab' mein Navigationsgerät angebrüllt, es möge zur Hölle fahren. Nun stehe ich vor dem Haus meiner Schwiegermutter.“
  • „Ich habe mich endlich selbst gefunden – war gar nicht so schwer: Ich stand komplett neben mir.“
  • „Ich habe mich gewogen – ich bin zu klein!“
  • „Ich hatte heute so viel vor. Und dann stand da dieses Sofa. Was soll ich sagen!? Wir sind jetzt zusammen.“
  • „Ich lass mir doch nicht erlauben, was mir keiner verbieten kann!“
  • „Ich soll dich vom Niveau grüßen – ihr seht euch ja nicht so oft ...“
  • „Ich sollte am Wochenende mal den Salzstreuer auffüllen – das dauert bei den kleinen Löchern ja immer eine halbe Ewigkeit ...“
  • „Ich weiß, dass ich ein Rad ab habe. Aber schau doch mal, wie schön es rollt! Huiiiiiii...“
  • „Ich will wie mein Opa sterben, friedlich im Schlaf, nicht hysterisch kreischend wie seine Mitfahrer.“
  • „Ich wurde zum Umzug eingeladen und bin der einzige, der sich verkleidet hat. Alle anderen schleppen merkwürdigerweise Kisten.“
  • „Im nächsten Leben ergreife ich einen Beruf, der nichts mit Menschen zu tun hat: zum Beispiel Verkäufer im Baumarkt oder so ...“
  • „Immer, wenn ich sage ‚Ich bin auch nur ein Mensch‘ meldet sich aus dem Hintergrund meine Waage und korrigiert mich: ‚Anderthalb!‘“
  • „Je öfter ich mir sage ‚Reg dich nicht auf!‘, umso mehr rege ich mich auf. Und dann rege ich mich auf, weil ich mich immer so aufrege.“
  • „Klar, kostet das Fitness-Studio Geld und ich sollte hingehen, damit es sich lohnt. Andererseits habe ich auch das Sofa bezahlt ...“
  • „Kurz dachte ich, man hätte mir beim Joggen nachgepfiffen – war aber doch nur meine Lunge.“
  • „Langweilst du dich auch so wie mich?“
  • „Lass mich, ich kann das! – Oh, kaputt!“
  • „Lieber Playboy, danke für die Anfrage, aber Ausziehen kommt für mich nicht in Frage – so eine tolle Wohnung finde ich nie wieder!“
  • „Lieber Weihnachtsmann, ich war das ganz Jahr lang total brav ... naja, die meiste Zeit ... OK, manchmal ... Ist ja gut, ich kauf's mir selbst!“
  • „Mein Freund findet es nicht gut, dass ich immer alles so weit im Voraus plane. OK, eigentlich ist er nicht mein Freund – noch nicht.“
  • „Mein Wecker klingelt gleich. Ich bin echt schon so gespannt darauf, was er macht, wenn er merkt, dass ich schon längst wach bin.“
  • „Meine Mama hat immer gesagt: ‚Kind, du darfst zwar alles essen, aber nicht alles wissen.‘ Nun sitze ich hier, dick und dumm ... Danke, Mama!“
  • „Meine Schäfchen sind zn dick und versuchen verzweifelt, über den Zaun zu springen. Und ich muss lachen. – Ich kann so nicht einschlafen!“
  • „Meinem Spiegelbild zufolge bin ich schwanger. ‚Nutella‘ ist der Vater.“
  • „Merkwürdiger neuer Trend im Büro: Die Kollegen geben den Nahrungsmitteln im Gemeinschaftskühlschrank Namen, indem sie kleine gelbe Zettel draufkleben. Heute habe ich eine Packung Würstchen mit dem Namen ‚Michael‘ gegessen.“
  • „Mist! Heute Morgen mit dem falschen Wein aufgestanden ...“
  • „Mistwetter! Ich dachte erst, ich hab' Sonnenbrand – aber das ist Rost!“
  • „Natürlich rede ich mit mir selbst! Wir mögen uns und wir sind zusammen aufgewachsen.“
  • „Sag noch einmal ‚Ey, Alda‘ – und ich jage dich mit meinem Duden durch dein Ghetto!“
  • „Schön, dass du da bist und nicht hier!“
  • „Schön, dass es mich gibt!“
  • „So, nun hab' ich all meine Weihnachtsgeschenke gekauft – fehlen eigentlich nur noch die der anderen ...“
  • „Verrückt? Ich? Nee! Das hätten die Stimmen mir doch gesagt!“
  • „Wenn du mich mal verlässt: Darf ich dann mitkommen?“
  • „Wenn ich sterbe, soll jemand meinen ‚Facebook‘-Status aktualisieren und schreiben: ‚Wow, wer hätte gedacht, dass die hier oben W-LAN haben!“
  • „Wie wünschen gnädige Frau ihren Pelz? Vergast, erdrosselt, per Stromschlag oder Genickbruch getötet oder lieber aus der Falle?“
  • „Wow! Mein Nachbar hat sich die neue ‚Best of Scheiße‘ geholt und lässt mich mithören.“
  • Jeden Morgen dieselbe Frage: „Wer bin ich, wo bin ich und warum so früh?“
  • Caesar (während eines Alzheimer-Anfalls): „Ich kam, sah und ... vergaß, was ich eigentlich wollte.“
  • Ente (im Teich): „Hoffentlich bewirftmich die Alte nicht wieder mit trockenem Brot!“
  • Frau (zu ihrer Freundin): „Ich versuche, mir keine Schuhe zu kaufen. Kommst du mit?“
  • Frau (zu ihrer Schwiegermutter): „Bitte erspar' dir deine Ratschläge zur Kindererziehung! Ich hab' einen deiner Söhne zu Hause – und ganz ehrlich: Du hast versagt!“
  • Fußball-WM 2014: „Ich habe im Supermarkt nur Sachen gekauft, die nicht mit Fußball beworben wurden. Zum Abendessen gibt es heute Klobürste mit Olivenöl.“
  • Gott (am siebten Tag): „Ach komm, scheiß drauf! Morgen ist Abgabe – das bleibt jetzt so!“
  • Imker: „Ein tolles Gefühl, jeden Tag neben seinem Schwarm aufzuwachen!“
  • Mann (zu seiner Frau): „Möchtest du noch etwas sagen, bevor die Fußball-Saison losgeht?“
  • Mutter: „Wenn du nicht sofort dein Zimmer aufräumst, komme ich mit einem großen Müllsack und alles landet auf dem Müll!“
  • Mutter (reißt die Tür zum Kinderzimmer auf): „Wer bei drei nicht aus 'm Bett ist, den begleite ich zu seinem ersten Disko-Abend – in Leggins!“
  • Oma (zum Skinhead): „Oh, Sie Ärmster! Nach der Chemo-Therapie hat man Ihnen auch noch orthopädische Schuhe verschrieben ...“
  • Psychologe (zu den Eltern): „Ihr Kind ist nicht hochbegabt – Sie beide sind lediglich unbeschreiblich dumm!“
  • (Am Telefon) „Spreche ich da mit Montag? Hier ist Sonntag. Hör zu, du must morgen nicht kommen – nimm dir ruhig einen Tag frei!“
  • (Auf dem Weg in den Supermarkt) „Ich darf die Milch heute nicht wieder vergessen! Am besten packe ich die gleich als erstes ein.“
  • (Auf dem Rückweg): „Ich habe das Gefühl, ich habe irgendetwas vergessen ...“
    (Abends im Bett) „Oh, Shit! Milch!“
  • (Bei der Verabschiedung) „Es war mir eine Leere, Sie kennengelernt zu haben!“
  • (Bei der Verabschiedung) „Es war mir eine Lehre, Sie kennengelernt zu haben!“
  • (Mit leerem Kindersitz auf dem Fahrrad unterwegs, fortwährend laut nach hinten rufend) „... und hample nicht so rum, sonst fällst du noch raus!“